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Unsere Gewinner-Kommentare im Juni

1. Preis:

Milena H., Rezension zu "Die One-Pot-Challenge"

Das Cover des Buches sieht nur auf den zweiten oder dritten Blick aus, wie das eines Kochbuches. Was ich ehrlich gesagt besonders toll daran finde ist Jumbo, welchen ich damals schon bei seinen “kulinarischen Abenteuern” bei Galileo geliebt habe. So war es für mich unmöglich, an seinem strahlenden Gesicht vorüberzugehen, ohne dieses Buch mitzunehmen. Zumal ich mir so oder so vorgenommen hatte mehr zu kochen :)

Inhalt: Was esse ich heute? Was serviere ich meinen Gästen? Welches Gericht kann ich mit den Zutaten die ich zuhause habe zaubern? Blech, Topf oder Pfanne? Das sind nur ein paar der vielen Fragen, welche mit diesem etwas anderen Kochbuch beantwortet werden. Zudem ist dies die Herausforderung welcher sich Sarah Schocke, Sandra Schumann und Martin Kintrup in Jumbos “One- Pot- Challenge” stellen. Aus 20 Hauptzutaten wird von Jumbo eine Hauptzutat gewählt, um welche herum dann DAS Gericht gezaubert werden muss- natürlich gespickt mit Tipps und Tricks der Profis und Jumbo selber. So entstehen, vereint in diesem Buch, 60 wunderbare Gerichte, von denen alle köstlich klingen.

Meine Meinung: Ich selber habe bisher erst zwei der Rezepte ausprobiert, muss jedoch ehrlich sagen, dass beide fantastisch waren. Ich bin positiv überrascht: Durch die genaue Beschreibung nicht nur leicht nachgekocht, sondern vor Allem geschmacklich echt toll. Für ein Kochbuch ist dieses sehr interessant und aufwändig gestaltet. Es macht alleine schon Spaß, sich alles anzuschauen und sich das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. An der ein oder anderen Stelle haben mir Jumbos Kommentare ein herzliches Lachen entlockt. Die Rezepte scheinen durch die Bank alle recht simpel nachzukochen zu sein und die Zutaten muss man nicht aus den Gourmetländern dieser Welt bestellen. Sonderlich kompliziert und aufwändig klingt keines der Gerichte, weshalb ich auf jeden Fall mir selber die Challenge stelle, alles einmal auszuprobieren. Gewünscht hätte ich mir vielleicht, dass auch mehr Vor- und Nachspeisen Inhalt und Thema des Buches sind, aber vielleicht wird es ja mal einen zweiten Teil geben.

Fazit: Ich muss dringend anfangen mehr zu Kochen! Mit diesem Kochbuch ist das sicherlich auch für mich möglich. Vielleicht klingt nicht jedes Gericht von vorneherein als würde es meinen Geschmack treffen, aber wie es so schön heißt- Probieren geht über Studieren! Alles in Allem ist dies ein sehr gelungenes Kochbuch- und noch viel viel mehr.

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2.-4. Preis:

nicigirl85, Rezension zu "Das Leuchten jenes Sommers"

Titel: Feuerwerk der Emotionen...

Die Leseprobe hatte mir so gut gefallen, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte und ich bekam so viel mehr als nur eine tolle Geschichte...

In der Erzählung geht es um zwei Frauen, die in unterschiedlichen Jahrhunderten groß geworden sind, aber die dennoch eins eint: ein Geheimnis, dass ihr Leben belastet. Als die Frauen sich durch einen Zufall begegnen, ändert dies einiges. Wird ihrer beider Leben eine Wende erfahren?

Zunächst einmal muss ich den tollen Schreibstil der Autorin loben, bei dem man sich sofort zu Hause und geborgen fühlt. Frau Scott hat eine sehr eindringliche Art, die Dinge zu beschreiben. Beim Lesen jagte eine Emotion die nächste, denn ich hatte sowohl Gänsehaut als auch Tränen in den Augen. Und schmunzeln musste ich an einigen Stellen auch. Ihr merkt schon, dass ich absolut ins Schwärmen abdrifte, aber zu Recht, denn der Roman hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt, weshalb ich ihn regelrecht inhaliert habe.

Maddy mochte ich auf Anhieb gern. Ich konnte ihr besonderes Verhältnis zu ihrer großen Schwester voll und ganz verstehen, habe ich schließlich selbst jahrelang zu meiner großen Schwester aufgeschaut. Das Erlebnis, was Maddy in jungen Jahren mitmachen musste, konnte einfach nur prägend für ihr weiteres Leben sein. Ich hatte absolutes Verständnis dafür, dass sie sowohl an Summerhill hing als auch dass sie sich so zurückgezogen hat. Die Enthüllung ihres Geheimnisses hat mir den Atem geraubt.

Mit Chloe konnte ich mich auf Anhieb identifizieren und es tat mir in der Seele weh zu lesen was sie in ihrer Ehe erleben musste, ging es mir mit meinem Mann schließlich ganz ähnlich. Ihre Selbstzweifel haben mich sehr nachdenklich gestimmt. Es ist schon erstaunlich wieviel Macht eine einzelne Person auf einen ausüben kann.

Der Autorin ist es unglaublich gut gelungen zu zeigen wie Liebe sein kann, denn es gibt nicht nur die erfüllende Liebe zwischen einem Paar, sondern so viele unterschiedliche Facetten davon. Die einen förderlich für ein glückliches Leben, die anderen jedoch zerstören das Glück.

Mit diesem Buch ist es Nikola Scott gelungen mich als Fan ihrer Bücher zu gewinnen, denn dieser Roman hat Potential Lieblingsbuch zu werden.

Fazit: Eine emotional aufwühlende Geschichte, die ich jedem nur zu gern ans Herz lege. Ganz großes Kino, muss man auf jeden Fall gelesen haben. Klasse!

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Die Buchlilie, Rezension zu "Die Offenbarung des Uhrwerks"

Cover:

Vor dem Hintergrund des dunkelblauen Universums verbinden sich goldene Stränge zu einer runden, von Zahlen durchzogenen Röhre, die sich weiter hinten am Knotenpunkt wieder teilt. Alles schimmert im sanften Licht, sodass dem Anblick etwas Magisches anhaftet. Im Vordergrund verkündet in kräftigem Weiß eine serifenlose Schrift den Titel des Werks, darunter prangt golddurchzogen der Name des Autors. Ich empfinde dieses Cover als ausgesprochen gelungen, kommt mir bei dessen Betrachtung doch sogleich folgenden Zitat aus dem Buch in den Sinn: „Alles ist im Rad der Bewegung. Alles kehrt zum Uhrmacher zurück.“ (Die Offenbarung des Uhrwerks, Pos. 3346).

Meine Meinung:

„Seit über einhunderfünfzig Jahren […] scheint es, als würde ein Fluch über meiner Familie liegen. […] Die Frage ist, ob es jemals anders war, oder ob dies schon immer der Plan des Uhrmachers war.“ (Die Offenbarung des Uhrwerks, Pos. 2206)

Das Jahr 1897. Die Menschheit erfreut sich dank der Revolution auf dem Gebiet der Knochenmagie und -mechanik des enormen technischen Fortschritts. In den Urwäldern Siams macht Irene Cameron während einer diplomatischen Expedition derweilen eine bedeutsame Entdeckung. Dass genau diese Entdeckung für zahlreiche Generationen nach ihr überaus schicksalhaft sein wird, ahnt sie vermutlich nicht.

Ausgehend von dieser einleitenden Episode spinnt Sven Haupt elf weitere, chronologische Kurzgeschichten, die einen Einblick in die Schlüsselmomente der künftigen Camerons gewähren. Mein liebster Charakter ist übrigens die schlagfertige und überaus intelligente Harriet Cameron im Jahr 2089. Dabei ist jedoch nicht allein das kurze Abenteuer des jeweiligen Helden ein Spannungsfaktor für sich. Auch die gnädigen Hinweise, was aus den Vorgängern geworden ist, heizen das Lesevergnügen gekonnt ein.

Obwohl die Settings sich extrem voneinander unterscheiden, teilen sie zumindest die Gemeinsamkeit, Tatsachen mit exotischer Fiktion zu vereinen. So treffen gut recherchierte historische und wissenschaftliche Fakten auf einen Genre-Mix aus Steampunk, Fantasy und Science-Fiction, der mit jeder Episode Lust auf mehr macht. Während zu Beginn Knochenartefakte und Runen schon bahnbrechend erscheinen, weil sie mit der erzeugten Magie dampfbetriebene Gerätschaften aller Art antreiben, wird es durch den zunehmenden Scifi-Anteil noch interessanter als ohnehin schon. Etwas derart Originelles liest man definitiv nicht alle Tage! Denn der Autor steigert sich mit jeder Geschichte mehr ins Unmögliche, kostet räumliche, zeitliche und gesellschaftliche Grenzen aus und fragt in philosophischer Anmut nach dem Sinn allen Seins. Das verleiht den Episoden eine Tiefe, die man so nicht erwarten würde. Und durch alle Geschichten zieht sich wie ein roter Faden der Glaube an das große Uhrwerk und seinen Uhrmacher – eine faszinierende Religiosität voll essenzieller Weisheiten, die sich nahtlos in die Gesamthandlung fügt.

Fazit:

Sven Haupt stellt mit diesem Episodenroman einmal mehr sein schriftstellerisches Talent unter Beweis, indem er zusammenhängende Kurzgeschichten mit Steampunk-, Fantasy- und Science-Fiction-Elementen anregend und spannend wie selten erzählt. Ich vergebe fünf Sterne.

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bücherwurm, Rezension zu "Im Freibad"

Rosemary hat ihr ganzes Leben in Brixton verbracht und ist besonders dem Freibad eng verbunden. Sehr viele wichtige Ereignisse in ihrem Leben verbindet sie mit dem Schwimmbad. Doch nun soll es geschlossen werden, weil eine Wohnungsbaugesellschaft das Freibad in einen privaten Sportclub verwandeln will. Zusammen mit der Journalistin Kate versucht Rose alles, um das Freibad zu retten. Und während ihrer Zusammenarbeit werden die Frauen Freundinnen und bringen auch viele andere dazu, sich an der Rettungsaktion zu beteiligen. Wird es den Leuten gelingen, eine weitere Veränderung in ihrem Viertel zu verhindern?

Ganz ehrlich: Wer beim Lesen nicht sofort schockverliebt in Rose und Kate ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Beide Frauen sind auf ihre Art bezaubernd. Über Rose, die ihr ganzes Leben in Brixton verbrachte, erfährt man in Rückblicken vieles aus ihrem langen Leben mit ihrem Mann George, bei dem das Schwimmbad eine große Rolle spielt. Viele Veränderungen musste Rose in ihrem Stadtteil schon hinnehmen, weshalb sie umso mehr um „ihr“ Freibad kämpft. Auch Kate, die relativ neu in Brixton ist, ist eine liebenswerte Person. Sie ist ängstlich und einsam, blüht aber durch ihre Freundschaft mit Rose auf.

Mich hat diese Geschichte sehr berührt, weil sie schön zeigt, wie viel Menschen erreichen können, wenn sie sich zusammentun und für etwas kämpfen. Libby Page schafft es, einem die Menschen und das Stadtviertel so zu beschreiben, dass man alles bildlich vor sich sieht. Rose und Kate sind sympathisch und auch die Personen, die in kleinen Zwischenkapiteln vorgestellt werden, stehlen sich in das Herz des Lesers. Für mich ist „Im Freibad“ eine wirklich schöne sommerliche Lektüre, die richtig Lust macht, mal wieder ins Freibad zu gehen. Für mich ein Lesehighlight!

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