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  • 5 Sterne

    Antje K., 07.02.2024

    Als Buch bewertet

    Das war das erste Buch aus der Grenzfall-Reihe, welches ich gelesen habe. Die Charaktere sind ansprechend, die Geschichte mitreißend. Schnell ist man von der Handlung gefangen und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Verschwinden von Roza bleibt lange mysteriös und immer wieder beschlich mich der Gedanke, dass sie selbst in ein Verbrechen involviert ist. Die handelnden Ermittler interagieren gut miteinander. Die Verortung ins österreichisch-deutsche Grenzgebiet lässt etwas Urlaubsstimmung aufkommen. Der Fall ist gut durchdacht, die Erzählweise mit den eingestreuten Rückblicken fand ich fesselnd. Die Auflösung kommt spät und überrascht.

    Das Cover ist sehr gelungen und rundet den Gesamteindruck ganz wunderbar ab.

    Ich fühlte mich durchweg gut unterhalten – klare Kauf- und Leseempfehlung für Krimifans.

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  • 4 Sterne

    Barbara T., 23.04.2024

    Als eBook bewertet

    Grenzfall IV - Komplizierte Beziehungen

    Das plötzliche Verschwinden seiner Kollegin Roza Szabo beunruhigt Bernhard Krammer zutiefst. In aller Eile hat die Kommissarin Szabo das LKA in Insbruck verlassen, auch in ihrer Wohnung findet man sie nicht. Dafür aber entdeckt man dort eine männliche Leiche mit einer Tauchermaske im Gesicht.
    Krammer will Roza unbedingt finden, doch verunsichert über ihr zuletzt merkwürdiges Verhalten, glaubt er an ihre Unschuld nicht und ermittelt inoffiziell. Alexa Jahn, die In Krammers Schuld steht, bittet ihm sofort ihre Hilfe an. Auch ihr Kollege Kommissar Florian Huber von der Inspektion Weilheim ist dabei.

    Die Ermittler beginnen mit der Suche an Walchensee, wo Roza auch vor kurzem gesehen wurde. Doch als eine erfahrene Polizistin weiß Szabo ihre Spuren zu verwischen; die Ermittlungen wurden immer komplizierter, brauchbare Beweise schwer auffindbar.
    Krammer dagegen versucht Rozas Vergangenheit zu durchleuchten, dort brauchbare Hinweise zu finden, und auf diese Weise auf die Spuren von Roza zu gelangen. Bald sind sich die Ermittler sicher, dass Roza in höchster Lebensgefahr schwebt.

    Als begeisterte Leserin der Grenzfall-Reihe konnte ich auf die Fortsetzung mit Alexa Jahn und Bernhard Krammer nicht verzichten. Den aktuellen Fall mit Rozas Verschwinden und der nicht identifizierbaren Leiche in ihrer Wohnung fand ich sehr spannend. Genauso spannend fand ich die Erzählung einer geheimnisvollen Frau, die über ihre verhängnisvolle Vergangenheit schonungslos berichtet. Und obwohl die Ermittlungen im Fall Roza schleppend vorangehen, bringt die „Beichte“ der Frau immer neue Lichtblicke in die Geschichte; einige Zusammenhänge mit dem aktuellen Fall wurden erkennbar.
    Viel Platz im Roman finden die zahlreichen Anmerkungen über die konfliktreiche Beziehung zwischen Krammer und Alexa. Da ich alle Bücher der Reihe und somit die Vergangenheit der Protagonisten kenne, empfand ich sie manchmal als störend.
    Dank der flüssigen, leicht zu lesenden Schreibweise der Autorin ist das Buch schnell zu Ende gelesen. Die kurzweilige Lektüre bietet gute Unterhaltung und die Leseprobe des nächsten Buches im Anhang weckt Neugier auf die Fortsetzung der Reihe.

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  • 4 Sterne

    Martin S., 22.04.2024

    Als Buch bewertet

    Spannender Kriminalroman

    Chefinspektor Bernhard Krammer versteht die Welt nicht mehr. In der Wohnung seiner Kollegin Roza Szabo liegt die Leiches eines Mannes, der eine Taucherbrille trägt, von Roza keine Spur. Er macht sich natürlich sofort eher inoffiziell auf die Suche nach seiner Kollegin, hinterfragt sie allerdings schon. Kann er sich in Roza so getäuscht haben? Da Roza jenseits der Grenze in Walchensee das letzte mal gesehen wurde, schaltet er Alexa Jahn ein. Seine Tochter ermittelt nun parallel und es wird immer klarer, dass auch Roza in großer Gefahr zu schweben scheint, wenn sie sie nicht schnell finden...

    "Grenzfall - In den Tiefen der Schuld" ist mittlerweile der vierte Fall aus der Grenzregion um Bernhard Krammer und seiner Tochter Alexa Jahn. Ich bin mit dem aktuellen Band in die Reihe eingestiegen und zu keinem Zeitpunkt Verständnisprobleme. Die Autorin Anna Schneider erzählt die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften verschwinden von Roza Szabo gut aufgebaut und über ihre ungewisse Situation und den damit verbundenen Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Die parallelen Handlungsstränge mit den jeweiligen Ermittlungen sorgen mit den Wechseln zwischen den Kapiteln für ein zusätzliches Lesetempo. Die Protagonisten sind interessant gezeichnet und tragen auch mit ihrem Miteinander zum gelingen des Kriminalromans bei. Das Finale hätte aus meiner Sicht noch ein wenig spektakulärer gestaltet werden können und handelte den Fall für meinen Geschmack zu abrupt ab, was aber ein Jammern auf hohem Niveau ist.

    Insgesamt hat mir "Grenzfall - In den Tiefen der Schuld" Lust auf mehr Fälle aus der Grenzregion gemacht. Die tollen Protagonisten, ein spannender Fall und das Erzähltalent der Autorin konnten mich hierbei überzeugen. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annabell95, 03.02.2024

    Als Buch bewertet

    Wo ist Roza?
    Bernhard Krammers Kollegin Roza Szabo ist wie vom Erdboden verschluckt. Geschockt steht er in ihrer Wohnung in Insbruck. Vor ihm liegt eine männliche Leiche mit einer Tauchermaske. Aber warum ist Roza verschwunden und hat nicht ihre Kollegen alamiert. Die Spur zu ihrem letzten Aufenthaltsort führt nach Deutschland an den Walchensee. Krammer bittet daher die Kommissarin Alexa Jahn um Hilfe. Doch ihre Spur verliert sich dort an dem See. Die Ermittlungen geraten ins Stocken, doch die Zeit läuft. Jemand ist hinter Roza her.

    "Grenzfall - In den Tiefen der Schuld" ist der vierte Band mit dem deutsch-österreichischen Ermittlerduo. Die Vorgängerbände müssen nicht unbedingt bekannt sein, es wäre nur empfehlenswert, da sich die persönliche Geschichte von Alexa & Krammer auch weiterentwickelt und auf die Vorgänger aufbaut.

    Die beiden Hauptprotagonisten sind mir schon aus den Vorgängerbänden bekannt und ich konnte direkt wieder eine Bindung zu ihnen aufbauen. Ich fand es auch schön zu lesen, wie sich ihre Geschichte weiterentwickelt. Gut gefallen hat mir auch, dass Alexa & Krammer in diesem Teil wieder mehr Berührungspunkte, was die Ermittlungen anging, hatten als in den vorherigen zwei Bänden.

    Die Handlung wird wieder abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven (Alexa / Krammer / unbekannte Person) erzählt. Die Handlungsorte werden hier zudem schön beschrieben, dass man sich alles gut bildlich vorstellen kann. Die Spannung wird nur gemächlich aufgebaut, aber es ist trotzdem schön zu lesen und spannend die Ermittlungen zu verfolgen. Das Finale fand ich, wie im letzten Band bereits auch, wieder etwas überzogen. Es kam mir alles zu plötzlich und zufallsmäßig als wenn die Handlung zu Ende gebracht werden musste.

    Mein Fazit:
    Ein Krimi mit gemächlicher Spannung aber durch Perspektivwechsel viel Abwechslung. Das Ende bisschen überzogen, daher 1 Stern Abzug. Sonst lesenswert.

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  • 4 Sterne

    meggie3, 03.04.2024

    Als Buch bewertet

    Neue gute Runde für Krammer und Alexa

    Direkt im Anschluss an die abgeschlossenen Ermittlungen des letzten Krimis um Alexa und Krammer, verschwindet Krammers langjährige Kollegin Roza Szabo. Auf Videoaufnahmen ist zu erkennen, dass sie fluchtartig das Polizeirevier in Innsbruck verlässt. Kurze Zeit später wird in ihrer Wohnung ein unbekannter Toter gefunden, im Gesicht eine Tauchermaske eines Verleihs am Walchensee in Deutschland. Krammer und seine Kolleg*innen Alexa und Huber aus Deutschland beginnen zu ermitteln. Und schnell wird klar: Roza verbirgt etwas und scheint in Gefahr zu schweben.

    Ich mag die Krimis um Krammer und Alexa Jahn sehr gerne, mir gefallen die Protagonist*innen und wie sie zueinander in Beziehung stehen bzw. wie die Autorin die Beziehungen authentisch entwickelt.
    Der Plot ist komplex, die verschiedenen Ermittlungsstränge scheinen zu Beginn noch nirgendwo hinzuführen. Die persönliche Geschichte von Roza steht im Mittelpunkt sowie Krammers Zweifel an der Beziehung zu Roza und ihrer Integrität. Trotzdem handelt es sich um einen klassischen Krimi mit polizeilicher Ermittlungsarbeit, der man gut folgen und miträtseln kann. Die österreichisch-deutsche Grenzregion bekommt wie in den bisherigen Krimis ebenfalls viel Raum. Die Autorin beschreibt die Schönheit der Region, gleichzeitig aber auch Gefahren, die bestimmte Gegenden unter Umständen bergen.
    Einziger Minuspunkt des Krimis war für mich, dass sich relativ früh abgezeichnet hat, was hinter dem komplexen Fall und Rozas Verschwinden steckt. Dennoch habe ich gerne weitergelesen. Letztlich fand ich den sich immer mehr zuspitzenden Plot und die Auflösung sehr rund.

    Der neue „Grenzfall-Krimi“ hat meine Erwartungen erfüllt. Wer Lust auf einen gut geschriebenen Regionalkrimi hat, kommt hier auf seine Kosten. Den schon angekündigten fünften Teil werde ich sicherlich auch lesen.

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  • 4 Sterne

    E. P., 18.02.2024

    Als Buch bewertet

    Es handelt sich um den 4. Fall für Alexa Jahn und Bernhard Krammer, die beiden grenzübergreifenden Ermittler, die erst spät feststellen durften, dass sie Tochter und Vater sind.
    Roza, die Innsbrucker Kollegin Krammers, ist verschwunden. Sie verschwand an einem Freitagnachmittag aus der Polizeibehörde und es sah aus wie eine Flucht. In ihrer Wohnung wird am Samstagmorgen ein toter Mann gefunden, angetan mit einer Tauchermaske. Niemand kennt diesen Mann.
    Krammer will den Fall nicht an die große Glocke hängen, weil er Angst hat, dass seine temperamentvolle Kollegin Dreck am Stecken haben könnte, er will zunächst den Hintergrund ein wenig ausleuchten. Die Tauchermaske führt die Ermittler an den Walchensee, also auf die deutsche Seite, wo Alexa und ihr Kollege Florian dazukommen und die Ermittlungen übernehmen.
    In diesem Kriminalfall nehmen die persönlichen Beziehungen zwischen Alexa und Bernhard ziemlich viel Raum ein. Die beiden entdecken zwar immer wieder Gemeinsamkeiten, dass sie darüber reden würden, so weit sind sie aber noch lange nicht. Daher spielt sich viel in der Gedankenwelt der beiden ab und das hat schon mal seine Längen. Ansonsten zieht sich der Mittelteil des Buches etwas dahin, auch wenn natürlich die Suche nach Roza fortgesetzt wird und ganz langsam etwas mehr Licht ins Dunkel kommt.
    Kursive Einschübe helfen dem Leser, weiter in die Vorgeschichte einzutauchen. Da sind zwei Frauen aus Ungarn, die in ihrer Jugend ihre Seelenverwandtschaft entdecken und sich anfreunden. Besonders Krztina scheint das Pech und Unglück gepachtet zu haben und dabei war sie doch immer nur auf der Suche nach der Liebe.
    Das Buch hat ein spannendes Finale, zwischendurch hat es mich nicht unbedingt gefesselt. Aber ich kannte die ersten drei Teile und werde der Reihe wahrscheinlich auch in Zukunft treu bleiben. Es ist ein schneller Krimi für zwischendurch.

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  • 4 Sterne

    niggeldi, 05.03.2024

    Als Buch bewertet

    Bester Fall der Reihe

    Als Roza Szabo urplötzlich verschwindet, während in ihrer Wohnung gleichzeitig ein Toter entdeckt wird, steht ihr Kollege Chefinspektor Bernhard Krammer vor einem Rätsel. Was hat Roza nur dazu veranlasst, alles stehen und liegen zu lassen und einfach unterzutauchen? Gemeinsam mit seiner Tochter Alexa begibt er sich auf Spurensuche. Bald ist klar, dass es jemand explizit auf Roza abgesehen hat und die Zeit drängt. Können die beiden Schlimmeres verhindern?

    Das Cover passt wieder gut zur Reihe und zur Geschichte. Der Schnitt durch die Buchstaben symbolisiert wohl die Grenze von Deutschland und Österreich, auch der abgebildete See spielt eine größere Rolle.

    Der fesselnde Schreibstil lässt die Seiten nur so an einem vorbeifliegen. Die verschiedenen Perspektiven bieten eine fesselnde Dynamik, besonders die kursiv dargestellten Gedankenfetzen aus der Vergangenheit drängen den Leser dazu, mehr erfahren zu wollen. Die Handlung setzt nahtlos nach dem dritten Band an und man ist sofort mitten im Geschehen. Die Geschichte nimmt überraschende Wendungen, bleibt jedoch stets plausibel. Die authentische Darstellung der Ermittlungen und Krammers spürbare Verzweiflung, seine verschwundene Kollegin zu finden, verleihen dem Buch eine zusätzliche Tiefe. Auch das Verhältnis zwischen ihm und Alexa bessert sich, auch wenn die beiden zwei Dickschädel sind. Die Auflösung lässt den Leser zufrieden zurück und der nächste Band steht schon in den Startlöchern.

    Ich finde, dass dies der beste Teil der Reihe ist - diese sollte man übrigens in der richtigen Reihenfolge lesen, um das volle Genusserlebnis zu haben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und gebe 4,5 Sterne.

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  • 4 Sterne

    Gisela E., 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Spannende grenzübergreifende Ermittlungen

    Chefinspektor Bernhard Krammer muss entdecken, dass im Wohnzimmer seiner Kollegin Roza Szabo in Innsbruck eine männliche Leiche liegt. Roza selbst verschwand in größter Eile und ist nun unauffindbar. Krammer hätte es nie gedacht, doch nun muss er sich fragen, ob sie einen Mord begangen hat. Er bittet Oberkommissarin Alexa Jahn von der Inspektion Weilheim um Hilfe. Rozas Spur verliert sich am Walchensee. Doch bald wird klar, dass Roza auf der Flucht ist. Wer ist hinter ihr her?

    Das Buch ist bereits der vierte Band der Reihe um Chefinspektor Krammer aus Innsbruck und seine Kollegin aus Weilheim in Deutschland, Alexa Jahn. Dass die beiden sich sehr ähnlich sind vom Charakter, ist kein Wunder, ist sie doch seine Tochter, was er vor einiger Zeit erfahren hat. Der Einstieg in das Buch ist rasant, und die Geschichte hat von Anfang bis Ende ein hohges Tempo. Was das grenzübergreifende Team herausfindet, deutet auf einen gnadenlosen Gegner. Bei aller Spannung bleibt auch genügend Raum für das Privatleben der beteiligten Kommissare, allen voran Krammer und Alexa und natürlich Roza. Da fiebert man schon dem nächsten Band der Reihe entgegen.

    Auch wenn das Buch unmittelbar an die Geschehnisse des Vorgängerbandes anknüpft, kann man es auch gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Spannender wird es jedoch, wenn man die Reihenfolge der Bücher einhält.

    Mich hat dieser Krimi von der ersten Seite an fesseln können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    froschman, 26.01.2024

    Als Buch bewertet

    Grenzüberschreitende Ermittlungen

    Der Innsbrucker Kommissar Bernhard Krammer vermisst seine ungarisch-stämmige Kollegin Roza Szabo, die sich seit dem Vortag nicht mehr gemeldet hat und schaut zu ihrer Wohnung. Da in den letzten zwei Wochen Anschläge auf sie verübt wurden, ist er in großer Unruhe und lässt die Wohnung öffnen. Aber Roza ist nach wie vor verschwunden, dafür liegt in ihrem Schlafzimmer eine männliche Leiche, wie aufgebahrt. Krammer erfährt, dass Roza am Walchensee in Bayern zuletzt gesehen wurde, daher ersucht er Oberkommissarin Alexa Jahn von der Inspektion Weilheim um Hilfe. Wie wir und auch Krammer und Jahn es erst aus dem letzten Grenzfallbuch wissen, ist Alexa seine Tochter.
    Irgendwer ist hinter Roza her, ob es etwas mit ihrer früheren Tätigkeit in Ungarn zu tun hat? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn jede Stunde kann für Roza die letzte sein. Was Krammer bei den Ermittlungen über Roza erfährt, lässt in ihm Zweifel an seiner persönlichen Menschenkenntnis aufkommen.
    Anna Schneider hat die Spannung von Anfang an geschickt aufgebaut, zum Schluss gewinnt die Handlung einen deutlichen Tempoaufschwung mit einem actionreichen Showdown. Die vorerst zaghaften Familienbande zwischen Robert und Alexa werden authentisch dargestellt. Es ist der vierte Grenzfall, aber man muss die drei Vorgängerbände nicht gelesen haben, die entsprechenden Zusammenhänge werden immer kurz erklärt. Gut gelungener Krimi, der Lust auf weitere Grenzfälle macht.

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  • 4 Sterne

    lucyca, 28.02.2024

    Als eBook bewertet

    Der vierte Fall ist vor allem für die beiden Kommissare Krammer und Jahn eine Herausforderung. Als die Assistentin Roza Szabo Hals über Kopf den Arbeitsplatz verliess, fühlt sich Chefinspektor Krammer wie vor den Kopf geschlagen. Er ist sehr froh, dass sich Alexa und ihr Partner Florian Huber ohne grosses Wenn und Aber ihn bei der Suche nach Roza unterstützen. Als sie dann noch einen Toten in Rozas Wohnung finden, ist der wie ich so schön sage «der Kessel geflickt». Eine aufwändige und intensive Suche beginnt. Eine erste Spur führt an den schönen Walchensee in Bayern.

    Die ganze Geschichte ist sehr detailliert und manchmal fast wiederholend geschrieben, was bei mir eine gewisse Ermüdung hervorrief. Mit grosser Spannung fängt es an, jedoch lässt diese im mittleren Teil etwas nach. Meine Neugier was und wer wirklich dahinter steckt war jedoch durch das ganze Buch vorhanden. Die Gefühlswelt von Alexa und Krammer ist für beide eine Riesenherausforderung und vor allem schwierig. Diese Situation ist nicht immer hilfreich für eine effiziente Zusammenarbeit.

    Entschädigt wurde ich mit dem Finale, wo es nochmals drunter und drüber geht. Es gibt Sieger aber der Preis dafür ist hoch. Ich habe alle Vorgänger-Bücher von Anna Schneider gelesen. Auch das vierte Buch aus dieser Reihe empfehle ich gerne weiter. Für meinen Geschmack ist dieses jedoch nicht die beste Geschichte. Trotzdem freue ich mich heute schon auf den fünften Fall in einem Jahr.

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  • 4 Sterne

    hundeliebhaberin, 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Ich habe die anderen Bände der Reihe noch nicht gelesen, sondern bin direkt mit dem vierten Band eingestiegen und habe darauf gesetzt, ihn unabhängig von den anderen lesen zu können. In meinen Augen stellte das kein Problem dar, eventuell habe ich Bezüge auf die Vorgänger nicht mitbekommen, aber das hat der Gesamthandlung und -gestaltung keinen Abbruch getan.
    Ich war sehr gespannt auf das deutsch-österreichische Ermittlungsteam.

    Bernhard Kammer, Chefinspektor findet in Innsbruck bei seiner Kollegin Roza Szabo eine männliche Leiche, die eine Tauchermaske trägt. Roza selbst ist nicht in der Wohnung und wie spurlos verschwunden. Zuletzt wurde sie am Walchensee gesehen, weshalb der See Dreh- und Angelpunkt ist. Alexa Jahn, Oberkommissarin in Weilheim, ermittelt an seiner Seite.

    Anna Schneider konnte mich durch die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven, gerade die Kapitel der noch unbekannten Person, schnell überzeugen. Der fesselnde Schreibstil, die kontinuierlichen Entwicklungen und die Verbindung Deutschland-Österreich haben bei mir ordentlich Spannung erzeugt.
    Die Beschreibungen des Walchensees, dessen Umgebung sowie die Taucharbeiten waren sehr anschaulich.
    Ein spannender Krimi und ich werde mir sicherlich noch die anderen Teile zulegen.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Johann B., 07.02.2024

    Als eBook bewertet

    Der vierte Band dieser Reihe bringt Chefinspektor Bernhard Krammer an seine Grenzen. Seine Kollegin, mit der er einige Jahre vertrauensvoll zusammenarbeitete, ist verschwunden. Hals über Kopf stürmte sie gestern aus der Dienststelle und ist seitdem nicht zu erreichen. Ein Blick in ihre Wohnung wirft neue Fragen auf. Wie gut, dass Bernhards Tochter ihm mit ihrem Partner zur Seite steht. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Roza.

    Nicht nur die Tatsache, dass Roza ohne ein Wort der Erklärung das Revier verließ, bringt Krammer zum Grübeln. Auch der Tote in ihrer Wohnung hat ihn geschockt. Ist seine Kollegin in ein Verbrechen involviert? Hat sie es vielleicht selbst begangen? Immer mehr Fragen ergeben sich und die Nerven liegen blank. „Grenzfall In den Tiefen der Schuld“ überzeugt mit lebendiger Sprache und vielen Wendungen. Der Spannungsbogen bleibt noch bis zum Schluss straff, die Lösung ist nicht vorauszusehen.

    Das war für mich der erste Band dieser Reihe und ich konnte dem Geschehen gut folgen. Maßgebliche Ereignisse aus der Vergangenheit wiederholt die Autorin, sodass keine Lücken vorhanden sind und ich ohne Vorkenntnis zurechtkam. Die Beschreibung der wunderschönen Grenzlandschaft zeugt von Beobachtungsgabe und einer Liebe zur Natur.

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  • 5 Sterne

    Alexandra B., 25.01.2024

    Als Buch bewertet

    Das Cover passt perfekt zur Reihe.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig.

    Die Charaktere sind hervorragend beschrieben.

    Die Geschichte ist super spannend.
    Es gibt sehr viele Stränge in dieser Geschichte und ich fand es grossartig, wie sich am Schluss alles zusammengefügt hat.

    Jetzt bin ich schon sehr auf den nächsten Teil gespannt.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Minnie, 24.01.2024

    Als Buch bewertet

    Aus dem Klappentext: Chefinspektor Bernhard Krammer steht geschockt in der Wohnung seiner Kollegin Roza Szabo in Innsbruck. In ihrem Wohnzimmer liegt eine männliche Leiche mit einer Tauchermaske. Doch von Roza selbst fehlt jede Spur.

    Krammer ist sich sicher, dass seine Kollegin kein Verbrechen begangen hat, aber nach einigen Ermittlungen beginnt er doch kurz zu zweifeln.
    Oberkommissarin Alexa Jahn aus Deutschland hilft ihm bei den Ermittlungen am Walchensee, zu dem eine Spur führt. Eigentlich wollen die beiden Protagonisten zusammen ermitteln, geraten aber aneinander und ermitteln dann jeweils in ihren Zuständigkeiten alleine und tragen die Hinweise nach und nach zusammen, was für mich als Leser interessant war. Die Ermittlungen sind gut geschildert, lediglich in der Mitte zieht es sich ein wenig aber dann geht es wieder gut weiter. Auch die persönliche Geschichte der Ermittler im Hintergrund kommt nicht zu kurz und man hofft, die beiden können sich annähern.

    Insgesamt ein guter Krimi aus der Grenzfall-Reihe, den man auch ohne Vorwissen lesen kann, wenn man die anderen Bücher ebenfalls kennt hilft das allerdings.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    brauneye29, 24.01.2024

    Als eBook bewertet

    Zum Inhalt:
    Krammer kann nicht glauben was er da sieht. In der Wohnung seiner Kollegin liegt eine Leiche mit Tauchermaske, von seiner Kollegin Roza fehlt jede Spur. Warum ist sie verschwunden und warum hat sie ihre Kollegen nicht informiert? Roza wurde scheinbar zuletzt am Walchensee gesehen, doch die Spur verliert sich dort. Was ist nur passiert?
    Meine Meinung:
    Alexa Jahn und Bernhard Krammer ermitteln wieder. Die beiden sind Vater und Tochter und das Verhältnis ist eher schwierig, da beide eher introvertiert sind undxerst seit kurzem vom Verwandtschaftsverhältnis wissen. Dennoch arbeiten sie zusammen und gerade jetzt, wo eine Kollegin von Krammer verschwunden ist, ist das besonders wichtig. Die Geschichte bietet ganz schön viele Spuren, deren Wege sich irgendwann dann doch zu einem Bild fügen und das aufs Spannendste erzählt. Die Spannungen zwischen Vater und Tochter machen die Ermittlungen nicht gerade einfach, bringen ins Buch aber einen gewissen Kick. Zusätzlich sind die kursiv geschriebenen Rückblicke ein Bestandteil, der das Buch noch interessanter macht.
    Fazit:
    Spannend

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Yvonne S., 21.01.2024

    Als Buch bewertet

    Grenzfall - In den Tiefen der Schuld von Anna Schneider ist der vierte Teil dieser Serie und geht nahtlos mit dem Ende des dritten Buchs weiter. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt des Buches. Man ist sofort wieder drin mit dem ersten Kapitel welches auch das letzte des dritten Teils ist. Die Autorin schreibt wie gewohnt im flüssigen Schreibstil und hat von Anfang bis zum Ende den Spannungsbogen hoch gehalten. Überall gibt es nur Brotkrumen den die Ermittler eigentlich mehr Fragen aufwerfen als der Lösung einen Schritt näher zu kommen. Wo nur ist Roza abgeblieben? Was hat sie veranlasst Hals über Kopf das Präsidium zu verlassen. Krammer ist völlig am Ende, Alexa und Huber stehen ihn sofort zur Seite und helfen ihn. In dem Buch erfährt man einiges aus Rozas Vergangenheit. Wer die ersten drei Teile gelesen hat, ist der vierte hier Pflicht. Aber man kann auch ohne Vorkenntnis mit diesem Teil beginnen. Wer Krimis mit Bergkulisse mag ist hier bestens aufgehoben.

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Winterzauber, 21.01.2024

    Als Buch bewertet

    Roza Szabo, die Kollegin von Bernhard Krammer von der Polizei in Innsbruck, verschwindet spurlos und nimmt nicht mal ihre Handtasche mit. Er bekommt Unterstützung von Alexa Jahn aus Weilheim. Es wird immer mysteriöser, da in ihrer Wohnung eine männliche Leiche gefunden wird. Trotz intensiver Suche bleibt Roza verschwunden. Krammer fragt sich, ob er die Kollegin mit der er viele Jahre zusammengearbeitet hat, überhaupt wirklich kannte.

    Ich mag die Serie um Bernhard Krammer und Alexa Jahn sehr gerne und werde sie auch weiterhin lesen, diese Geschichte ist allerdings für mich der bisher schwächste Teil, da ich die Serie aber vor allem wegen der Protagonisten lese, ist das für mich nicht so wichtig.

    Da es bei dem Ermittlungen Zwistigkeiten gibt, suchen beide Ermittler getrennt nach Szabo und verfolgen unterschiedlich Spuren, die sogar nach Ungarn führen und es gibt mehrere Puzzleteile, die sich später zu einem zusammenfügen.

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  • 4 Sterne

    Marie aus E., 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Chefinspektor Bernhard Krammer ermittelt in Österreich - und in diesem Fall auch noch bezüglich seiner beruflichen Partnerin. In deren Wohnung wird eine Leiche gefunden - und von der Kollegin fehlt jede Spur.
    Auf der deutschen Seite ermittelt Alexa Jahn - die Tochter von Krammer.
    Sowohl beruflich als auch privat müssen sich die Beiden erst aufeinander eingrooven.

    Ich mag die Atmosphäre in dem Buch, angesiedelt im Grenzgebiet in den Alpen.
    Band Vier der Reihe ist wieder sehr spannend - es gibt immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit und es hat ein wenig gedauert, bis ich die Verknüpfung zu den Personen der Gegenwert herstellen konnte.
    Eigenartigerweise standen mir die beiden Personen emotional deutlich näher als die beiden Hauptcharaktere, das Tochter-Vater-Gespann. Zu dem konnte ich keine wirkliche Nähe aufbauen.

    Insgesamt gute Unterhaltung, zwischendrin ein paar Längen, aber dennoch sehr spannend.

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  • 4 Sterne

    Melanie K., 17.04.2024

    Als Buch bewertet

    Feiner Krimi

    Im neuen Grenzfall geht es sehr persönlich zu. Bernhard Krammers Kollegin Roza Szabo wird plötzlich spurlos vermisst. Nachdem es zuvor bereits Anschläge auf ihr Leben gab und eine Leiche mit einer Tauchermaske in ihrer Wohnung gefunden wird, vermutet Bernhard das Schlimmste. Mit ihm auf die Suche begeben sich seine Tochter, die deutsche Polizistin Alexa Jahn und deren Kollege Huber.

    Der Schreibstil der Autorin macht diesen Krimi zu einem spannenden Leseerlebnis. Lange tappt man im Dunkeln, erst nach und nach ergeben sich einzelne Ermittlungsergebnisse zu einem Bild. Einschübe aus der Vergangenheit erhöhen die Spannung. Die ehrgeizige Alexa und der eher grummelige Bernhard Krammer ergänzen sich und ergeben so ein tolles Team. Abgerundet wird das Ganze von dem eher düsteren Handlungsort in den Bergen. Tolle Krimi-Unterhaltung!

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 21.01.2024

    Als Buch bewertet

    Chefinspektor Bernhard Krammer steht in der Wohnung seiner Kollegin Roza Szabo in Innsbruck. Da liegt vor ihm eine Leiche mit einer Taucherbrille und von Roza fehlt jede Spur. Was ist hier passiert und wo ist Roza? Bald wird klar, dass Roza am Walchensee zuletzt gesehen wurde. Krammer bittet Oberkommissarin Alexa Jahn um ihre Hilfe. Die beiden sind sich klar, dass jemand hinter Roza her ist. Sie müssen sie so rasch wie möglich finden, da sie in Lebensgefahr ist. Die Schilderung wie nach Roza gesucht wird ist sehr spannend gestaltet. Das über die Schultern schauen der Ermittler ist fesselnd und man fiebert mit. Dieser vierte Band ist erneut sehr gelungen. Das Lesen ist sehr flüssig und die Konstruktion der Handlung sehr authentisch. Ich habe eine spannende Zeit beim Lesen dieser Geschichte verbracht.

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