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Taschenbuch 12.40
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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine Amelia S., 03.11.2021

    Als eBook bewertet

    Ich glaube hier hat Günter Habicht ein Buch über sich selbst geschrieben und über die Aufreger, typisch klassisch, eben Günter H. Punkt. Man kann es vorhersehen, was passiert. Nicht viel, aber das kann auch reizvoll sein.
    Aber ja, man kennt schon so einige Menschen im Umfeld, die auch nörgeln, so wie der Mann im Buch hier. Aber man kann ab und zu auch mal darüber lachen und das ist wohl auch hier die Absicht. Denn er nimmt sich ja selbst auf die Schippe und ein wenig Humor ist auch gut beim Lesen um den Inhalt aufzulockern.
    Ich kenne die Vorgänger-Reihen nicht, aber ich denke, dass hier ein guter Anschluss geschaffen wurde. Ich bin sicherlich gespannt, ob es auch noch zukünftig einen Nachfolger geben wird.

    Das Cover finde ich genau so wie der Inhalt, komödiantisch, nicht unbedingt charmant, aber gekonnt. Empfehlung für das Buch!!!

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  • 4 Sterne

    Pseudo, 26.11.2021 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Das Cover gibt schon sehr gut wieder um was es hier geht. Ein Junge fährt mit seinem Skatboard gegen die Richtung der vorgegebenen Einbahnstraße und bekommt prompt von Günter Habicht sein Fett weg. Das ganz beobachtet von seiner Frau Brigitte.
    Ein Rentner mit zu viel Zeit und zu wenig Ablenkung, keine Hobbys. Was macht Günter da, er "kümmert" sich um die Nachbarschaft. Kann doch nicht angehen, dass alle ihre eigenen Regeln haben, wenn es um das Parken oder die Mülltrennung und etc. geht, da muss man sich doch einfach drum kümmern, sonst verlodert doch alles. Und das geht doch gar nicht.
    Auch das neue Buch von Günter Habicht ist wieder sehr kurzweilig und lustig. Auch dieses liest sich sehr leicht und flüssig, Ablenkung vom Alltag pur. Genau das Richtige, wenn man nicht weiter denken möchte, sondern einfach eine Ablenkung braucht.

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  • 5 Sterne

    ines t., 27.01.2022

    Als Buch bewertet

    Man kann es eigentlich ganz kurz zusammenfassen; nicht ganz eine Renate Bergmann, aber wer die Online-Oma liebt, wird auch mit dem Offline-Opa seinen Spaß haben.

    Und EINEN Günter Habicht kennen wir glaube ich alle:-)

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  • 3 Sterne

    Michaela W., 01.02.2022

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Günter Habicht, 63 und ehemaliger Busfahrer, wacht über die Nachbarschaft. Unsachgemäß getrennter Abfall, falsch geparkte E-Roller: Nichts entgeht seinem scharfen Auge. Günters Frau Brigitte bringt das auf die Palme. Aber Günter hilft auch, wo er kann! Mit Vorliebe im Baumarkt – dort sogar besser als jeder Mitarbeiter. Und natürlich geht er auch mit Brigitte zu IKEA. Solange dort nicht auch gerade Renate Bergmann unterwegs ist – denn die weiß, dass Günter zu Hause unter dem Pantoffel steht. Wenn die das bloß nicht überallhin twittert! Dann ist es nämlich aus mit Günters Autorität ...

    Meine Meinung:
    Nach der Online Omi kommt der Offline Opi. Ich mußte dieses Buch einfach haben, denn ich liebe die online Omi. Doch leider konnte mich der Offline Opi nicht wirklich überzeugen.
    Mit Günter bin ich so gar nicht warm geworden, er hat mich phasenweise echt genervt. Was vielleicht als lustig rüber kommen sollte, fand ich oft nicht wirklich lustig. Während ich bei der online Omi oft aus dem Grinsen nicht raus kam, habe ich hier die Lacher gesucht. Insgesamt sind es hier eher die normalen Probleme innerhalb der Familie, wenn ein Partner in Rente geht. Ganz normale Alltagsprobleme, die jeder wahrscheinlich selbst schon miterlebt hat. Mich erinnert Günter an einen Nachbarn, der seit er in Rente ist, allen das Leben schwer macht und alles besser weiß und die Welt verbessern will.
    Der Schreibstil ist zwar wie bei den Online Omi Büchern sehr flüssig, aber trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich erreichen. Ich werde zukünftig dann doch lieber bei Renate Bergmann bleiben, da weiß ich wenigstens was ich habe.

    Mein Fazit:
    Kommt leider nicht an die online Omi ran. Leider nur 3 Sterne.

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  • 3 Sterne

    raschke64, 29.11.2021 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Günter Habicht ist 63 und frühpensionierter Busfahrer. So hat er auf einmal noch mehr Zeit, seinem „Hobby“ nachzugehen – nämlich alles um sich herum zu kontrollieren als so eine Art Ersatzsheriff. Parkt der Nachbar sachgerecht, wird der Abfall ordentlich entsorgt, ist die Hecke auf der richtig Höhe geschnitten und so weiter? Doch bald geht er damit nicht nur seiner Frau, sondern auch den anderen Menschen gehörig auf den Geist.

    Das Buch um Günter Habicht Ist sozusagen ein Ableger der bekannten Renate-Bergmann-Reihe. Aber wie es so ist mit Original und Nachahmung. Hier ist das Original eben um Längen besser. Auch wenn man in der Hauptperson viele Eigenschaften wiedererkennt, die man sicher auch in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis antrifft, fand ich das Buch über große Strecken nicht wirklich witzig. Auch die immer mal vorhandenen Seitenvermerke zu Renate Bergmann kann man wohl nur verstehen, wenn man ihre Bücher gelesen hat. Irgendwann nervte Habicht eigentlich nur mit seinen Macken. Ich weiß nicht, ob das Ganze jetzt als Reihe gedacht ist. Ich glaube allerdings nicht, dass ich die Fortsetzung lesen werde.

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  • 3 Sterne

    Eulalia, 26.11.2021

    Als Buch bewertet

    schade.
    Ein neues Werk aus der Feder von Torsten Rohde, diesmal nicht alias Renate Bergmann (die aber darin vorkommt), sondern alias Günter Habicht.
    Die Leseprobe hatte mich sehr angesprochen: ein frühpensionierter Mann, der plötzlich mit seiner Frau daheim ist und viel zu viel freie Zeit hat; das habe ich selbst im Bekanntenkreis miterlebt, das hat Potential. Leider wurde dieses Potential verschenkt. Es gibt ein paar wirklich witzige Stellen im Buch, aber auch viel zu viele Klischees. Die Figur Günter Habicht hat mich nicht überzeugt.
    Ich kenne viele Menschen dieses Alters, die sind nicht so. Unstimmigkeiten in den Zeitangaben habe ich auch gefunden.
    Die Idee mit dem Beziehungsratgeber war gut, daraus hätte man mehr machen können, auch die Anspielungen auf Renate Bergmann, ihre Nachbarinnen aus einer anderen Perspektive...
    Ich weiß nicht, ob dem Autor die Zeit zu knapp wurde, oder ob er coronabedingt zu wenig Inspiration aus dem echten Leben hatte - jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass er die Lust an seinen Figuren verloren hat. Schade.

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  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina S., 09.11.2021

    Als Buch bewertet

    Das Cover wirkt witzig und ansprechend und auch der Titel lässt eine witzige Geschichte vermuten.
    Günter Habicht ist ein pensionierter Busfahrer , welcher seine Nachbarn ganz schön unter Beobachtung hält.
    Ich dachte nach dem lesen des Klappentextes es könnte eine witzige Geschichte werden , doch leider konnte sie mich nicht überzeugen.
    Es war immer wieder das selbe mit wenig Witz und schon nach 1/3 des Buches ging mit der Habicht auf die Nerven. Er war von allem zu viel und ging mit seiner Art allen und jeden auf die Nerven.
    Der Schreibstil war Ok und es ließ sich gut lesen , was aber die für mich eher langatmige Geschichte nicht verbessern konnte.
    Da konnte ich natürlich Brigitte verstehen das sie es mit ihm nur schwer aushält.
    Schade ich hatte mir vom Buch mehr erhofft und bin leider enttäuscht.
    Es ist eben nicht Renate Bergmann die Online Oma.

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  • 2 Sterne

    Michael B., 03.01.2022 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Humor ist halt Geschmacksache...
    "Dessous-Party ist im Grunde wie Tupper, nur mit Schlüpfern." Hhm... ist das jetzt eher lustig oder eher peinlich? Das habe ich mich an ganz vielen Stellen gefragt. Die Form: Da spricht der Autor uns Lesende persönlich als die Person Günter Habicht ("Günter ohne 'h') an. Und Günter Habicht schwafelt dann endlos auf uns los; und zwischendrin immer mit der unsäglichen Formulierung "Das muss ich Sie jetzt mal sagen...". Und Günter liefert sich mit jedem 'humorigen Kalauer' selbst ein weiteres Stichwort für die nachfolgende 'Spaßgeschichte', das nächste Thema. Das ist vielleicht mit ein paar Promille im Blut ein durchaus erträgliches Leseerlebnis; nüchtern betrachtet fallen einem dann aber doch einige Peinlichkeiten ins Auge... Apropos 'Auge': Wie das Buchcover, so auch der Inhalt: Plakativ und grob gezeichnet. Günter, wie seine Frau auch, frisch in Rente, ist gefordert, seine Zeit neu zu gestalten. Was also tun? In allen möglichen Bereichen für Ordnung sorgen, von alten Kneipen und von 'früher' schwärmen, nix von der modernen Technik halten; einen Job auf einem Campingplatz übernehmen u.v.m. Eine Aneinanderreihung von klischeehaften Taten und Ereignissen - nur mäßig durch so etwas wie eine Story miteinander verknüpft. Wäre das 'Buch' eine Bühnenperformance, würde man sich nach ungefähr 12,5 Minuten (die ausreichen sollten, dem Komödianten zumindest eine Chance zu geben...) danach sehnen, dass sich auf der Bühne endlich eine Auswechslung ereignen würde.

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  • 5 Sterne

    1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina B., 14.11.2021

    Als Buch bewertet

    Günter Habicht im Vorruhestand – was eine Aufregung!

    Das Buch „Wo kommen wir denn da hin: Der Offline-Opa sorgt für Ordnung“ von Günter Habicht ist am 1. November 2021 auf 240 Seiten im Ullstein-Taschenbuch-Verlag erschienen.

    Im Buch treffen Günter und seine Frau Brigitte nun täglich zu Hause aufeinander, was vorher aufgrund von Schichtarbeit nicht der Fall war. Nun gilt es, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Während Brigitte einen Beziehungsratgeber auspackt, entdeckt Günter einen Ordnungswahn in sich – bei Falschparkern tickt ab sofort die Uhr und auch die Abfalltrennung und viele weitere Dinge werden ab sofort kritisch von ihm beäugt. Im Buch bekommt jedoch auch eine alte Bekannte – Renate Bergmann – ich Fett weg und wir lernen sie noch einmal von einer anderen Seite kennen, die der älteren, schusseligen Frau.

    Das Buch, geschrieben von Torsten Rohde, Jahrgang 1974, ist nach vielen Renate Bergmann-Büchern, die ich auch alle gelesen habe, ein gelungenes Werk und bringt große Abwechslung. Die erfrischende Schreibweise im Stil der älteren Generation fasziniert mich jedes Mal aufs Neue und ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist locker geschrieben, hat einen roten Faden – den oben genannten Beziehungsratgeber – und bringt den Leser das ein oder andere Mal zum Schmunzeln.

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  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde R., 29.10.2021

    Als Buch bewertet

    Wo kommen wir denn da hin, von Günter Habicht

    Cover:
    Das Cover passt, Günter Habicht in voller Aktion.

    Inhalt:
    Günter Habicht ist nun Rentner und kann seinem „Drang“ für Recht und Ordnung zu Sorgen voll nachkommen.
    Ob das seine Nachbarn sind, die Leute im Kiez oder in der Gartenanlage.
    Habicht kennt alle Regeln in und auswendig und scheut sich nicht davor das Amt einzuschalten.
    Seine Frau Brigitte, seit kurzem auch in Rente, schämt sich teilweise in Grund und Boden. Und so rasseln die beiden des Öfteren mal zusammen.


    Meine Meinung:
    Der Anfang ist ja noch ganz witzig und nett. Und ich denke mir: na der Günter ist ja mal ein ganz spezieller Fall.
    Aber mit der Zeit geht er mir dann eigentlich so richtig auf den Senkel.
    Für mich ist Günter die Reinkarnation eines pedantischen und nörglerischen Rentners. Rechthaberisch bis ins Extrem (z.B. geht er im Urlaub mit einem Zollstock durch den Friedhof und misst die Abstände zwischen den Gräbern).

    Was am Anfang noch lustig ist, wird mit der Zeit einfach zu viel.
    Ich finde hier gibt es keine „nette“ oder „lustige“ Schrulligkeit.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Viele Punkte sind sehr gut beobachtet, und wenn sie nicht gar so pedantisch und verbissen eingesetzt wären hätte ich vielleicht auch am Ende des Buches noch darüber schmunzeln können.

    Mein Fazit:
    Ein ganz spezieller Humor, der einem liegen muss.
    Mir hat hier die Leichtigkeit gefehlt, Günter ist für mich ein rechthaberischer Besserwisser (und die mag ich nicht so sehr).
    Von mir 3,5 Stern (die ich aus Antipathie für Günter abrunde).

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  • 5 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela H., 28.10.2021

    Als Buch bewertet

    Günther Habicht

    Wo kommen wir denn da hin



    Nachdem ich ja alle Bücher von Renate Bergmann schon gelesen habe, war für mich klar, dass ich auch dieses lesen muss. Der Schreibstil von Torsten Rohde ist dermaßen witzig, dass sogar ein unlustiger Mensch wie ich zu lachen kommt. Der Online Opa erinnert mich sehr an meinen werten Herrn Papa, der mit der modernen Technik auch so gar nichts am Hut hat. Ein aus dem Leben gegriffener Humor ist halt doch der Beste.

    Mein Mann ist nicht so der Leser, aber wie schon bei Renates Bücher, habe ich ihm auch aus diesem die ein oder andere Passage vorgelesen, und er hat sich „zerkugelt“ vor lauter lachen.

    Es ist vor allem auch sehr nett, wenn man die anderen Bücher schon gelesen hat, die Erzählung von der anderen Seite gehört zu haben. Und nett auch zurückzublicken auf die Zeit als die Online Oma am Campingplatz Urlaub machte. Die Bergmann Bücher enthalten meines Erachtens nach sogar noch ein bisschen mehr Schmäh, aber sie sind alle sehr schnell gelesen und genau die lustige Lektüre, die man in Zeiten wie diesen brauchen kann.

    Hier gibt’s von mir wieder einmal die volle Punkteanzahl 😉

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  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karwendel, 12.11.2021

    Als Buch bewertet

    Günter Habicht hat ein tolles, unterhaltsames Buch geschrieben. Mit viel Humor über ein Ehepaar wo beide in Rente sind. Der Ehemann wo alles sehr genau nimmt und überall seine Nase rein steckt. Er ist nicht mehr beliebt bei seinen Nachbarn. Es lohnt sich, es zu lesen. Musste viel lachen sehr unterhaltsam.

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  • 2 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    KiW, 31.10.2021

    Als Buch bewertet

    Lieber Renate Bergmann lesen

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich so gut wie alle Renate Bergmann Bücher gelesen oder gehört habe und sie alle sehr lustig und interessant fand! Mit Freude habe ich dann gesehen, dass es quasi einen "Spin off" um Günter Habicht gibt, "Wo kommen wir denn da hin". Das Cover sprach mich sofort an, vorallem dass es genauso gestaltet ist, wie die Bergmann Bücher...Wiedererkennungswert ;)

    Die Leseprobe fand ich noch sehr lustig, hatte aber schon etwas Bedenken, dass der Günter mir mit seiner Art über all die Seiten doch etwas auf die Nerven gehen könnte. JA! Das Buch war zwar an einigen Stellen sehr lustig, aber letztendlich fand ich ihn nur anstrengend und seine Art ging für mich gar nicht. Sein Gemecker, seine Art seiner Frau gegenüber und auch die Darstellung von Renate Bergmann (die auch am Rande vorkommt) gefielen mir gar nicht. Das Buch hat mich leider nicht mitgerissen, ich musste mich überwinden es weiterzulesen...schade!

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    CB, 22.11.2021

    Als Buch bewertet

    Ja, wo kommen wir da denn hin? Das ist die zentrale Frage, die sich
    Günter Habicht, Günter aber bitte ohne ein „H“ im Namen, immer wieder und wieder stellt. Günter ist ein Frührentner, ehemaliger Busfahrer, Ordnungsfanatiker und seit seiner Rente ohne einen festen Plan. Für seine Nachbarschaft spielt er nun gerne den Fußweg- und Ordnungswärter, sehr zum Unmut seiner Frau und seiner Nachbarn. In dem Buch wird die Geschichte von Günter ab seiner Rente erzählt und die Entwicklung seines neuen Lebensweges. Die Rente stellt nämlich nicht nur einen neuen Lebensabschnitt da, sondern ist durch ganz eigene Hürden charakterisiert. Heutzutage müsse man sich schließlich mit Problemen herumschlagen. Da kämpft sich so mancher ordnungsliebender Mensch nur so durch das Leben.

    Das Buch umfasst in jedem Kapitel ein anderes Thema, mal die Nachbarschaft, mal die leichte Krise mit seiner Frau, die er seit seiner Rente viel mehr zu Gesicht bekommt und mal natürlich auch das Thema Fußball.
    Das Buch berichtet aus Günters Perspektive, der trocken schildert, wie er sich so als Rentner durchs Leben schlägt und wie seine Meinung und Einstellung zu den verschiedensten Themen ist.

    Insgesamt finde ich das Buch leicht zu lesen und amüsant, auch wenn mir der Schreibstil und die Art und Weise von Günter Habicht manchmal einfach zu viel waren. Ich konnte fast mit den Nachbarn von Günter mitfühlen - schließlich ist so ein selbsternannter Ordnungshüter nicht immer erfreulich. Alles in allem hat mir das Buch dennoch recht gut gefallen. Eine leichte Unterhaltung für zwischendurch. Zudem eine Geschichte, in welche man sich schnell wieder einliest, sollte man das Buch einmal für eine Weile aus der Hand legen.

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Pseudo, 22.11.2021 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Das Cover gibt schon sehr gut wieder um was es hier geht. Ein Junge fährt mit seinem Skatboard gegen die Richtung der vorgegebenen Einbahnstraße und bekommt prompt von Günter Habicht sein Fett weg. Das ganz beobachtet von seiner Frau Brigitte.
    Ein Rentner mit zu viel Zeit und zu wenig Ablenkung, keine Hobbys. Was macht Günter da, er "kümmert" sich um die Nachbarschaft. Kann doch nicht angehen, dass alle ihre eigenen Regeln haben, wenn es um das Parken oder die Mülltrennung und etc. geht, da muss man sich doch einfach drum kümmern, sonst verlodert doch alles. Und das geht doch gar nicht.
    Auch das neue Buch von Günter Habicht ist wieder sehr kurzweilig und lustig. Auch dieses liest sich sehr leicht und flüssig, Ablenkung vom Alltag pur. Genau das Richtige, wenn man nicht weiter denken möchte, sondern einfach eine Ablenkung braucht.

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  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 13.11.2021

    Als Buch bewertet

    Ich sag Sie das, wie es ist

    Nach dem Erfolg der Online-Oma Renate Bergmann bekommt nun der Offline-Opa Günter Habicht durch Torsten Rohde eine Plattform. Der schnoddrige Frührentner nervt seine Frau, ach, die ganze Familie und auch noch alle anderen in der Umgebung mit seiner Art und Weise. Noch pingeliger kann man kaum sein! Gesetz hier, Regel da, Verordnung hin, Vorschrift her – der alte Kautz weiß alles besser und sorgt für Ordnung. Meint er jedenfalls.

    Man weiß fast nicht, ob man lachen oder weinen soll. Ja, da erkennt man so viel wieder! Den eigenen Nachbar, ältere Semester in der eigenen Familie und hin und wieder doch tatsächlich auch sich selbst! Ach Du Schreck! Wer ehrlich ist, findet im einen oder anderen Kapitel dieses Büchleins definitiv die eine oder andere Macke vom Günter, die er/sie/es an sich selbst schon bemerkt hat. Das ist so ähnlich, wie mit dem Autofahrer, der über den Fußgänger schimpft, aber kaum steigt er aus dem Auto und wird selbst zum Fußgänger, machen die Autofahrer alles falsch! Herrlich! Und beängstigend! Aber auf alle Fälle unterhaltsam!

    Sowohl Günter als auch die anderen Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Dass Oma Bergmann hin und wieder auftaucht, ist ein süßer Kniff, der mir sehr gefällt. Manche wiederkehrenden Gags, quasi runnig gags, nutzen sich nur leider irgendwann ab. Auch ahnt man an manchen Stellen, was kommen wird. Aber als leichte Kost nach einem schweren Tag ist das Buch hervorragend geeignet.

    Spaß hatte ich, wenn ich auch mehr schmunzeln als lachen musste. Aber für vier Sterne reicht das allemal! Fragt sich nur, was in den folgenden Bänden „behandelt“ werden soll. Irgendwie hat man das Gefühl, der Günter Habicht hat auf diesen 240 Seiten alles, aber auch wirklich alles besprochen.

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Phillis, 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Günter Habicht, ehemaliger Busfahrer, findet sich in diesem Roman in sein neues Leben als Rentner ein und bringt dabei den einen oder anderen Mitmenschen gehörig auf die Palme.

    Das Cover ist typisch für die Bücher von Torsten Rohde gestaltet. Da man hierauf auch Renate Bergmann erkennt, könnte man im ersten Moment denken, dass es ein neues Buch von ihr ist. Im Mittelpunkt steht jedoch unser Hauptcharakter Günter Habicht.

    Da ich die Bücher von Torsten Rhode alias Renate Bergmann bereits kenne, war mir auch hier direkt klar, dass der Schreibstil auf Günter Habicht angepasst wurde. Dadurch wurden die Erzählungen rund um seinen Alltag und den "Ärgernissen", denen Günter begegnet, wirklich unterhaltsam beschrieben. An manchen Stellen musste man dann doch zwei mal lesen, um es richtig zu verstehen, jedoch hat dies der Geschichte keinen Abbruch getan.

    Günter als Hauptcharakter ist kein allzu friedlicher Mensch und sorgt durch sein "Engagement" für einigen Wirbel. Manchmal musste ich dann doch schon mal die Augen verdrehen, da mit dem einen oder anderen Klischee gespielt wurde, aber insgesamt war es sehr amüsant, Günter zu folgen.

    Alles in allem hat mir der Roman "Wo kommen wir denn da hin" von Günter Habicht alias Torsten Rohde gut gefallen und ist für Leser/in geeignet, der/die sich für locker, leichte und lustige Geschichten aus dem Alltag interessiert.

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  • 4 Sterne

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    Tintenherz, 29.12.2021

    Als Buch bewertet

    Das farbenfrohe Cover ist passend mit Günter Habicht in Aktion gestaltet.

    Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und mit einem erfrischenden Humor sehr lebendig.

    Günter Habicht, 63, seit kurzem Rentner, hat alles und jeden im Blick und nervt seine Nachbarn und seine Frau Brigitte mit seinem Kontrollzwang. Er erzählt in seiner amüsanten Art von seinem Umfeld und was seine Bekannten so alles treiben.

    Günters Charakter wird sehr anschaulich beschrieben. Er kümmert sich um alles; auch um das, was ihn nichts angeht. Günter schweift gern vom eigentlichen Thema ab und sucht Ausflüchte, um sich nicht mit seiner Ehefrau auseinanderzusetzen zu müssen. Ob es um einen Einkauf bei Ikea oder um Fussball geht, zu jedem Thema gibt er seine Meinung kund.

    Und auch Renate Bergmann, die Online-Oma, ist mit am Start, obwohl Günter sie nicht unbedingt verehrt.

    Fazit:

    Erfrischend lustige Lektüre für Zwischendurch!

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  • 2 Sterne

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    Michael B., 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Humor ist halt Geschmackssache...
    "Dessous-Party ist im Grunde wie Tupper, nur mit Schlüpfern." Hhm... ist das jetzt eher lustig oder eher peinlich? Das habe ich mich an ganz vielen Stellen gefragt. Die Form: Da spricht der Autor uns Lesende persönlich als die Person Günter Habicht ("Günter ohne 'h') an. Und Günter Habicht schwafelt dann endlos auf uns los; und zwischendrin immer mit der unsäglichen Formulierung "Das muss ich Sie jetzt mal sagen...". Und Günter liefert sich mit jedem 'humorigen Kalauer' selbst ein weiteres Stichwort für die nachfolgende 'Spaßgeschichte', das nächste Thema. Das ist vielleicht mit ein paar Promille im Blut ein durchaus erträgliches Leseerlebnis; nüchtern betrachtet fallen einem dann aber doch einige Peinlichkeiten ins Auge... Apropos 'Auge': Wie das Buchcover, so auch der Inhalt: Plakativ und grob gezeichnet. Günter, wie seine Frau auch, frisch in Rente, ist gefordert, seine Zeit neu zu gestalten. Was also tun? In allen möglichen Bereichen für Ordnung sorgen, von alten Kneipen und von 'früher' schwärmen, nix von der modernen Technik halten; einen Job auf einem Campingplatz übernehmen u.v.m. Eine Aneinanderreihung von klischeehaften Taten und Ereignissen - nur mäßig durch so etwas wie eine Story miteinander verknüpft. Wäre das 'Buch' eine Bühnenperformance, würde man sich nach ungefähr 12,5 Minuten (die ausreichen sollten, dem Komödianten zumindest eine Chance zu geben...) danach sehnen, dass sich auf der Bühne endlich eine Auswechslung ereignen würde.

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