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Geld sparen im Alltag

Omas Spartipps und mehr - so fällt Geld sparen leicht

Macht tatsächlich Spaß: alle Ausgaben - zumindest grob - mal eine Zeit lang notieren. Es lässt sich schnell erkennen, wo man vielleicht überflüssig konsumiert und dann fällt das Geld sparen definitiv leichter

Funktioniert einfacher als gedacht: Geld sparen im Alltag

Plätzchen gab es an den Feiertagen, gewaschen wurde am Wochenende und Fleisch kam nur einmal die Woche auf den Tisch – zu Großmutters Zeiten folgten viele für uns alltägliche Dinge einem festen Plan. Heutzutage haben wir uns daran gewöhnt, dass alles unmittelbar zur Verfügung steht, ob der Coffee to go oder der praktische Lieferservice. Dabei fällt es manchmal schwer, sein monatliches Budget im Blick zu behalten, insbesondere bei steigenden Preisen. Wie kann man Geld sparen im Alltag, ohne sich extrem einzuschränken? Und wie schafften es unsere Omas, auch mit wenigen Zutaten ausgewogen und gesund zu kochen? Wir geben Ihnen Anregungen und Tipps zum Geld sparen, die zudem noch die Umwelt schonen.

Günstigere Lebensmittel ohne Verzicht

Ein großer Kostenfaktor im Alltag sind Lebensmittel. Mit gutem Essen werden Lebensqualität und Geselligkeit verbunden. Kein Wunder also, dass viele bei diesem Thema keinen Verzicht üben möchten. Mit folgenden sieben Tipps geben Sie weniger Geld beim Lebensmitteleinkauf aus – und müssen sich dennoch ernährungstechnisch nur wenig einschränken.

  1. Gehen Sie planvoll vor und vermeiden Sie Impulskäufe. Ein Wochenplan kann dabei helfen. Der klassische Einkaufszettel ist ein Muss, um Überflüssiges im Einkaufswagen zu vermeiden und zudem nichts Wichtiges zu vergessen – das wusste schon Oma.
  2. Vermeiden Sie Fertigprodukte, da sie nicht nur viel Zucker und Fett enthalten, sondern auch teurer sind. Frisch kochen ist gesünder, nachhaltiger und schont zudem den Geldbeutel.
  3. Kennen Sie Misfits? Das sind Früchte und Gemüsestücke, die nicht dem Ideal entsprechen – eine krumm gewachsene Möhre oder Gurke, ein unförmiger Apfel. Supermärkte bieten diese "Unperfekten" oft zu günstigeren Preisen an.
  4. Ernähren Sie sich regional und saisonal – ein Kalender, welche Obst- und Gemüsesorten gerade geerntet werden, kann dabei als Orientierung dienen. Und im Supermarkt sind diese Waren meist erheblich günstiger als die weitgereisten, künstlich gezogenen Exoten.
  5. Auch wer keinen eigenen Garten hat, kann Kräuter und Gemüse zu Hause anbauen – beispielweise auf dem Balkon.
  6. Versuchen Sie, nichts wegzuwerfen. Essensreste lassen sich in schmackhaften Eintöpfen und Suppen weiterverwerten.
  7. Einzelne Lebensmittel sind teuer geworden, aber oft gibt es preiswertere Optionen, zum Beispiel heimische Gemüsesorten wie Steckrüben oder Pastinaken, die heute etwas in Vergessenheit geraten sind.

Geht es auch ohne To-Go?

Selbstverständlich genießen wir es alle hin und wieder auswärts zu essen oder schnell noch eine Pizza zu bestellen. Lieferdienste gibt es inzwischen auch in Kleinstädten fast rund um die Uhr und der Coffee to go wird an jeder Ecke angeboten. So konsumieren wir fast ständig etwas, ohne dass es uns auffällt. Früher war es vollkommen normal, in der Mittagspause ein mitgebrachtes Butterbrot und eine Thermosflasche auszupacken – heute geht es oft zum Bäcker oder ins Bistro. Dabei bedarf es keinem großen Mehraufwand, morgens etwas mehr Kaffee oder Tee zu kochen und diesen mitzunehmen. Und anstelle des langweiligen Käsebrots kann es ja auch einmal ein frischer Linsensalat vom Vortag sein. Wenn Sie sich einmal daran gewöhnt haben, Lebensmittel dabei zu haben, werden Sie den Coffee to go gar nicht vermissen und kinderleicht jede Menge Geld sparen im Alltag.

Mit Freundinnen Kleidung zu tauschen macht Spaß und kann jede Menge Geld sparen. Tipps und Tricks, wie Sie mit Selbstgemachtem und Wiederverwendetem sparen können, bieten spezielle Ratgeber an

Geld sparen im Alltag: Kleidertausch und Upcycling

Durch Mode drücken wir uns aus. Manchmal haben wir den Wunsch nach Abwechslung, obwohl der Kleiderschrank gut gefüllt ist. Auch hierbei gilt, wer sparen möchte, sollte immer vor Impulskäufen zurückschrecken. Machen Sie zunächst einmal eine Bestandsaufnahme, was Sie brauchen und begeben Sie sich dann gezielt auf die Suche; haben Sie dabei Sonderangebote im Blick. Ein anderer Trend ist der Kleidertausch. Organisieren Sie mit Ihren Freundinnen an einem Nachmittag einen Kleidertausch, bei dem jede gut erhaltene Kleidungsstücke mitbringt, die sie nicht mehr trägt. Das ist nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll, es bringt auch viel Freude und Spaß. Wenn Sie gern nähen, kann auch Upcycling eine prima Idee sein. Aus einer ausgewaschenen Jeans lässt sich zum Beispiel eine schicke Tasche zaubern. Lassen Sie sich von Bekannten und Internetblogs inspirieren.

Persönliche Geschenke statt Konsumzwang

Ob Weihnachten, Geburtstage oder Hochzeiten – zu den sozialen Gepflogenheiten gehört es, mit einem kleinen Mitbringsel zu erscheinen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, es sei denn Sie stürzen sich in einen Konsumzwang und überlasten regelmäßig Ihre Kreditkarte, um zu glänzen. Meist geht es mehr um die Geste als den materiellen Wert des Geschenks. Sie müssen kein DIY-Guru sein, um persönliche Geschenke selbst herzustellen:

  • Es kann beispielsweise ein Gutscheinbuch sein, bei dem Sie kleine hilfreiche Dienstleistungen anbieten – einen Abend Babysitten oder ein kleiner Talk bei einer Tasse Cappuccino, im Urlaub die Blumen gießen oder die Katze versorgen. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt
  • Wer handwerklich begabt ist, kann natürlich auch hier punkten: Basteln Sie doch einmal selbst ein Schachbrett, anstatt ein teures Gesellschaftsspiel zu erwerben.

Unser Tipp: Für jeden Anlass lassen sich kreative Glückwunschkarten preiswert selbst herstellen.

Geld sparen leichtgemacht mit Weltbild

Spartipp für den Haushalt: Bei Naturfasern wie Leinen oder Wolle reicht es meistens, sie nach dem Tragen nur auszulüften

Energie sparen beim Waschen – so einfach geht Geld sparen im Alltag

Energiekosten schlagen zu Buche, immer mehr. Auch wenn Sie schon den ein oder anderen Spartipp kennen, um Strom- und Heizkosten zu senken, so denken doch viele von uns nicht an das Wäschewaschen. Zunächst einmal sollten Sie die Energieklasse Ihrer Waschmaschine kennen – bei A,B,C ist noch alles im grünen Bereich, darüber hinaus sollten Sie über einen Wechsel nachdenken. Moderne Waschmaschinen verfügen über einen Eco-Modus, bei dem der Waschvorgang zwar länger dauert, aber energieeffizienter ist. Die Waschmaschine sollte stets ausreichend beladen werden. In den meisten Fällen reichen 30 bis 40 Grad vollkommen aus, manchmal sogar noch weniger. Stark verschmutzte Wäsche kann mit Gallseife und Bürsten vorbehandelt werden – wie zu Omas Zeiten.

Unser Tipp: Naturfasern wie Wolle und Leinen brauchen übrigens oft nur gelüftet werden.

Nachhaltiger und sparsamer leben

Es muss nicht immer alles nagelneu und perfekt sein. Erinnern Sie sich noch daran, wie Ihre Oma Socken gestopft hat? Mit mehr Flexibilität und Planung kommen Sie besser durch den Alltag, ohne Ihr Konto zu überziehen. Dabei müssen Sie nicht das Rad neu erfinden, sondern können auch einen Blick in die Vergangenheit wagen. Was hätte Oma gemacht?

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