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Ein tödliches Geheimnis - in Blut geschrieben
Der neue Krimi von Nr.1-Bestsellerautorin Nele Neuhaus!

Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen...
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  • 5 Sterne

    26 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta C., 18.11.2021

    Als eBook bewertet

    Klappentext:

    Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...

    Meinung:

    Mir gefällt vor allem der Schreibstil von Nele Neuhaus, ihre Romane lassen sich flüssig und leicht lesen.
    Der Spannungsbogen reißt nicht ab.
    Ihre Protagonisten sind klar beschrieben, sie sind aus dem Leben, sie sind normal, sie könnten Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen oder Bekannte sein.
    Das Buch ist so spannend.
    Von Bodenstein und Kirchhoff machen wieder einmal einen tollen Job.
    Sowohl die Haupthandlung als auch die Nebenhandlungen wecken stetig das Interesse weiterzulesen.
    Auch dieser Band hat mich wieder überzeugt es ist einer der der Besten aus der Reihe

    Fazit:

    Die Geschichte ist interessant und leicht zu lesen.
    Als ein Fan von dieser Reihe empfehle ich das Buch gerne weiter.


    Frau, vermisst, Geheimnis, Bad Soden, Blutbad

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  • 5 Sterne

    15 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandel61118, 18.11.2021

    Als eBook bewertet

    Fesselnd wie immer

    In diesem Nele Neuhaus-Krimi ermitteln Bodenstein und Pia Sander im Literaturwesen. Eine Mitarbeiterin des renommierten Frankfurter Verlags Winterscheid wird ermordet. Sie war für ihre spitze Zunge bekannt und wollte aus dem Verlag aussteigen, um einen eigenen zu gründen. Die Ermittlungen reichen bis tief in die Vergangenheit hinein, denn die Freunde der Toten scheinen alle in die Sache verstrickt zu sein ...

    Dieser Krimi knüpft auf altbekannte Neuhaus-Manier an seine Vorgänger an. Das Geschehen ist sehr vielschichtig und bleibt bis zum Schluss spannend. Neuhaus legt so manche falsche Fährte, der man als Leser folgt.
    Es ist wie immer schön, auf alte Bekannte wie Bodenstein und Pia zu treffen und auch ein bisschen was von ihrem Privatleben mitzubekommen, unter dem vor allem Bodenstein im Moment leidet.

    Die an den Mordfällen beteiligten Personen sind allesamt gut ausgearbeitet und authentisch dargestellt.

    Interessant ist es auch, neben den Mordermittlungen zu erfahren, wie es in der Literaturbranche zugeht, und welch ein kompliziertes Geflecht Autoren, Agenten und Lektoren bilden.

    Fazit: Auch dieser Neuhaus-Krimi ist wieder sehr empfehlenswert.

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  • 4 Sterne

    13 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Azyria Sun, 18.11.2021

    Als Buch bewertet

    Ein interessanter Fall mit unheimlichen Verwicklungen

    Worum geht’s?
    Die Agentin des Literaturverlags Winterscheid wird vermisst und tot aufgefunden. Gleichzeitig tauchen verschiedene Auszüge aus einem Tagebuch bei den Familienmitgliedern und Bekannten der Familie Winterscheid auf. Wie hängt das alles zusammen und was hat es mit dem Manuskript von Carl Winterscheids Mutter auf sich, die sich vor 30 Jahren von einem Balkon gestürzt hat? Pia Sander und Oliver von Bodenstein nehmen die Ermittlungen auf, die sie schnell in eine grausame Vergangenheit führen.

    Meine Meinung:
    „In ewiger Freundschaft“ von Nele Neuhaus ist der 10. Kriminalroman um Sander und von Bodenstein. Bald 3 Jahre mussten wir auf die Fortsetzung warten, die mich leider nicht ganz so begeistert hat, wie der 9. Fall. Dennoch beginnt das Buch spannend im unverkennbaren Stil von Nele Neuhaus. Wie wir es von der Autorin kennen, legt sie jede Menge falsche Spuren, hat von Anfang an viele lose Fäden, die scheinbar ins Nichts führen und dann doch in einem logischen Ganzen enden und sie hält ihre LeserInnen bis zum Ende auf Trab.

    Gut gefällt mir an diesem Teil, dass durch die Verwicklungen in der Geschichte selbst auch bei von Bodenstein und Dr. Engel Gefühle und Ereignisse zutage treten, die beide noch menschlicher machen. Durch die wir beide noch näher kennenlernen dürfen und besonders Dr. Engel wird mir von Teil zu Teil immer sympathischer. Von Bodenstein steht vor einer zweiten gescheiterten Ehe und seine Ex-Frau Cosima ringt um ihr Leben. Diese Charaktere habe ich schon ins Herz geschlossen und auch die Familie Winterscheid und ihre Bekannten und Angestellten – vor allem die sog. Ewigen – sind gelungene Charaktere. Sie passen perfekt, sind authentisch und besonders von Carl Winterscheid und Julia Bremora hätte ich gerne noch mehr gelesen.

    Die Geschichte mit von Bodenstein und Cosima ging mir besonders zu Herzen. Ebenso die Geschichte von Hausmeister Bär und dem Au-Pair-Mädchen. Überhaupt gab es in diesem Teil einige Nebenstränge, die sehr emotional waren und einen auch gefühlsmäßig mitgerissen haben. Die Geschichte selbst war spannend, der Wechsel in den Zeiten, die Idee dahinter und die versteckten Geheimnisse, das war wirklich gekonnt von der Autorin aufgebaut und umgesetzt, auch wenn das Buch für mich teilweise doch Längen aufwies, die in meinen Augen unnötig waren. Dennoch war es spannend mit vielen Plottwists, interessanten Charakteren und besonders die Nebengeschichten, das Emotionale haben es für mich herausgerissen. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Fall.

    Fazit:
    „In ewiger Freundschaft“ von Nele Neuhaus ist der 10. Kriminalfall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein und gleichzeitig wohl auch der emotionalste Teil mit jeder Menge schöner und schicksalhafter Nebengeschichten, die mir wirklich sehr gut gefallen haben. Auch der Fall selbst war gut aufgebaut, wirklich verzwickt und mit Handlungssträngen, die bis in die 1980er Jahre zurückgingen und sich in der Zukunft wieder getroffen haben. Teilweise waren mir die Ausführungen zwar etwas zu langatmig und das Buch konnte mit dem Vorgänger Band 9 nicht ganz mithalten, aber dennoch haben mir das Buch, der Fall, der Schreibstil und insbesondere die vielschichtigen Protagonisten sehr gut gefallen.

    4 Sterne von mir und ich bin gespannt auf den nächsten Teil!

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne, 17.11.2021

    Als Buch bewertet

    Ich weiß, was du getan hast.

    Nach dreijähriger Pause erscheint nun endlich der zehnte Taunuskrimi, „In ewiger Freundschaft“ von Nele Neuhaus. Der neue Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein vom K11 in Hofheim startet mit einem geheimnisvollen Prolog aus dem Jahr 1983.
    Danach ein Sprung ins Jahr 2018. Heike, eine aus der Clique von damals, wird vermisst und schließlich im Wald tot aufgefunden. Hat sie sich womöglich umgebracht, weil sie ihren Job bei einem renommierten Frankfurter Verlag verloren hat? Pia, Oliver und ihr Team ermitteln...
    Der Leser erhält interessante Einblicke in die Welt des Verlagswesens. Das ist leidlich spannend. Erst zur Mitte hin nimmt die Geschichte Fahrt auf. Am Ende steht ein Familiendrama, fast schon Familien-Saga über drei Generationen, mit vielen über lange Jahre schweigenden Mitwissern. Denn wie so oft liegt das Motiv in der Vergangenheit.
    Liebe, Freundschaft, aber auch Neid und Eifersucht bilden die Grundlage für diesen Roman. Große Gefühle! Dabei stehen nicht die eigentlichen Verbrechen im Vordergrund, sondern die Menschen, die davon betroffen sind, die ewigen Freunde - und ihre Opfer.
    Witzig fand ich, dass es hier quasi eine Geschichte in der Geschichte gibt. Denn Rechtsmediziner Hennig Kirchhoff, Pias Ex, ist unter die Autoren gegangen. „Eine unbeliebte Frau“ hatte er vergangenes Jahr veröffentlicht, „Mordsfreunde“ soll in drei Wochen erscheinen. Bodenstein, der in Hennings Romanen Buchwaldt heißt, sieht wie Tim Bergmann aus.
    Nele Neuhaus ist eine routinierte Erzählerin, die weiß, wie man Figuren zum Leben erweckt. Ihre Sprache ist leicht und mühelos zu lesen. Der Plot ist wohl durchdacht und nicht vorhersehbar. Man will einfach nur noch wissen, wie es weitergeht und wie die Geschichte endet.

    Fazit: Eine ziemlich straight erzählte Geschichte. Für mich nicht das beste Buch der Reihe, aber interessante und kurzweilige Unterhaltung.

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 18.11.2021

    Als Buch bewertet

    Literaturagentin Maria Hauschild kann ihre Freundin Heike Wersch nicht erreichen und macht sich Sorgen. Pia Sander findet im Haus der Vermissten nicht nur Blutspuren, sondern auch den verwirrten und dementen Vater, der angekettet ist. Später wird dann die Leiche der Frau gefunden und als ein weiterer Mord geschieht, entdecken Pia Sander und Oliver von Bodenstein ein Geheimnis, das beide Opfer kannten und welches ihr Todesurteil wurde. Gibt es weitere potentielle Opfer? Die Ermittlungen führen Pia und Oliver weit in die Vergangenheit.
    Dies ist bereits der zehnte Band um das Ermittler-Duo Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Ich kenne die beiden hauptsächlich aus den Filmen, auch wenn ich schon das ein oder andere der Bücher gelesen habe.
    Der Schreibstil ist wirklich angenehm flüssig zu lesen. Hilfreich finde ich das Personenverzeichnis im Buch.
    Oliver und Pia sind ein sympathisches Ermittlerpaar, die schon lange zusammenarbeiten und sich gut ergänzen. Auch in diesem Buch gibt es wieder Probleme im persönlichen Umfeld, die eine Rolle spielen. Heike Wersch war langjährige Mitarbeiterin des Winterscheid Verlages, bis ihr gekündigt wurde. Sie war eine unangenehme Frau, mit der viele ihre Schwierigkeiten hatten. Zuletzt hatte sie den Bestsellerautor Severin Velten des Plagiats bezichtigt. Der Büchermarkt ist ein hart umkämpftes Feld und auch beim Winterscheidt Verlag ist man nicht zimperlich.
    Interessant sind die Tagebuch-Einträge, die auftauchen und Hinweise auf die Geheimnisse der Vergangenheit geben und wichtig für die Ermittlungen sind. Die Spannung ist von Anfang an da und wird die ganze Zeit über hochgehalten, denn es gibt eine Reihe falscher Fährten bis es dann zum schlüssigen Ende kommt.
    Mir hat auch dieser spannende und unterhaltsame Krimi wieder gut gefallen.

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    brauneye29, 18.11.2021

    Als Buch bewertet

    Zum Inhalt:
    Zwei Mitarbeiter vom Winterscheid Verlag werden tot aufgefunden. Scheinbar hatten sie zuvor Auszüge aus einem alten Tagebuch erhalten. Was hat das zu bedeuten? Gibt es ein altes Geheimnis, dass zum Tod der beiden geführt hat? Hängt womöglich der Tod von Winterscheidts Mutter vor 30 Jahren auc damit zusammen. Pia Sander und Oliver von Bodenstein beginnen zu ermitteln.
    Meine Meinung:
    Lange hat es gedauert, bis endlich wieder ein Taunuskrimi erschienen ist, aber das Warten hat sich wieder einmal gelohnt. Sehr interessant fand ich in diesem Band auch die Einblicke ins Verlagswesen. Ausgesprochen viele Nebenschauspielplätze gab es diesmal auch, die zum Teil ganz schön emotional waren. Besonders da zu erwähnen die Geschichte von Cosima. Insgesamt war das Buch sehr gut, hatte aber auch die ein oder andere Länge, die man aber gerne hingenommen hat, da das Buch eben doch sehr unterhaltend ist. Amüsant fand ich z. B. dass die Autorin ihre eigenen Buchtitel hat einfließen lassen. Der Schreibstil ist gewohnt gut.
    Fazit:
    Lohnt sich

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  • 5 Sterne

    Cynthia M., 25.11.2021

    Als Buch bewertet

    „In ewiger Freundschaft“ ist der neue Kriminalroman von Nele Neuhaus und der inzwischen 10. Band über die Ermittler Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Ich habe nicht alle Bände der Reihe gelesen, da es sich aber um abgeschlossene Fälle handelt, ist das überhaupt kein Problem. Man steigt problemlos in die Handlung ein und findet sich auch ohne Vorgeschichte gut im Geschehen zurecht.

    Zum Inhalt: Pias Exmann, der Gerichtsmediziner und Krimiautor bittet sie um einen Gefallen: seine Agentin macht sich Sorgen um eine Freundin und Pia soll im deren Haus nach dem Rechten sehen. Vorort findet sie aber nur Blutspuren und den angeketteten, vernachlässigten Vater der Vermissten. Der Fall führt die Ermittler ins Verlagswesen. Als eine Leiche Gefunden wird treten alte Geheimnisse ans Tageslicht, mit weitreichenden Folgen für die Gegenwart.

    Nele Neuhaus schreibt gewohnt flüssig und schildert einen clever konstruierten Fall. Die Handlung ist in sich total stimmig und gut durchdacht. Man kann als Leser den Ermittlungen dadurch direkt folgen und eigene Spekulationen über die Tat anstellen. Ich mag bei Nele Neuhaus die Tatsache, dass die gesamte Handlung so authentisch und nahbar ist, dass man das Gefühl hat, der Fall könnte absolut real sein. Für jede erdenkliche aufgestellte Theorie während der Ermittlungen wurde eine schlüssige Antwort geliefert, was bei Krimis selten so detailliert der Fall ist.

    Was mir außerdem sehr positiv aufgefallen ist, ist wie authentisch dir versnobte Überheblichkeit der Freunde und der Familie Winterscheid dargestellt wird, die meinen aufgrund ihres gesellschaftlichen Standes könnten sie sich alles erlauben. Nele Neuhaus präsentiert dadurch geschickt eine ganze Handvoll Verdächtiger, denen man die Tat und die nötige Skrupellosigkeit gut zutraut.

    Sander und von Bodenstein hingegen bilden einen herrlich bodenständigen und sympathischen Kontrast und auch Nicole Engel, mit ihrer Fan-Schwärmerei für einen verdächtigen Autor ist einfach herrlich erfrischend. Das Ermittlerteam lockert dadurch die Stimmung immer auf, bzw. verlagert den Fokus aus menschlichere/emotionalere Themen, was das gesamte Geschehen im Buch noch realistischer macht.

    Die Story und das Geheimnis hinter der Tat haben mich von Beginn an gefesselt und ich hatte viel Spaß dabei, meine eigene Theorie über den Tathergang zu spinnen, die am Ende sogar gar nicht mal so weit von der tatsächlichen Lösung war. Dieses Buch ist ein wirklich schöner Krimi, dessen Spannung nicht auf blutigen Details und nervenaufreibenden Hetzjagden beruht, sondern auf solider Ermittlungsarbeit nach dem „WhodunIt“-Prinzip.

    Mir hat dieses buch wieder unfassbar gut gefallen, Nele Neuhaus kann einfach fantastisch schreiben! Für mich war dies ein perfekter Krimi mit interessanter, glaubwürdiger Story und faszinierenden Charakteren. Würde ich definitiv empfehlen!

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  • 5 Sterne

    Anja R., 24.11.2021

    Als Buch bewertet

    Pias Exmann ist mittlerweile, neben seiner Arbeit in der Gerichtsmedizin, als Buchautor recht erfolgreich. Seine Agentin, Maria Hauschild, macht sich große Sorgen um ihre Freundin Heike Wersch. Die ehemalige Programmleiterin des Winterscheid-Verlags geht seit Tagen nicht ans Telefon und ist auch sonst nicht zu erreichen. Pia trifft sich schließlich mit Maria Hauschild am Haus der Vermissten. Dort finden sie im Obergeschoss des Hauses einen alten Mann, der völlig verwirrt und angekettet ist. Pia ruft sofort die Kollegen. Die Suche nach Heike Wersch beginnt unter Hochdruck anzulaufen. Doch schließlich wird sie tot aufgefunden. Für Pia Sander und Oliver von Bodenstein beginnen Ermittlungen, die rätselhafter kaum sein könnten...

    "In ewiger Freundschaft" ist bereits der zehnte Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander (ehemals Kirchhoff). Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch dann folgen, wenn  man noch keinen Teil dieser Reihe gelesen hat. Hintergrundinformationen zu den bekannten Charakteren werden so in die Handlung eingeflochten, dass man sich auch ohne Vorkenntnisse orientieren kann. Um der Weiterentwicklung der bekannten Charaktere, und den beruflichen und privaten Nebenhandlungen zu folgen, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge.

    Das Buch beginnt mit einem Prolog, der ins Jahr 1983 zurückführt. Am Anfang ahnt man nicht, welche Bedeutung die damaligen Ereignisse haben werden. Die Neugier wird dadurch aber definitiv geweckt. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Neben den aktuellen Ereignissen, gibt es auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. 

    Der Fall stellt Pia Sander und Oliver von Bodenstein vor einige Rätsel und führt sie tief in die Welt des Winterscheid Verlags. Den beiden ist schnell klar, dass es ein Geheimnis zu ergründen gibt, das niemand preisgeben möchte. Es gelingt Nele Neuhaus wieder hervorragend, die Ermittlungen so interessant zu schildern, dass man mitfiebert und eigene Überlegungen anstellt. Doch bei diesem Fall ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Und deshalb muss man sich auf einige überraschende Wendungen gefasst machen. Dadurch bleibt die Spannung nicht nur durchgehend spürbar, sondern kann sich im Verlauf der Handlung stetig steigern. 

    Im Privatleben von Oliver von Bodenstein ereignet sich ebenfalls einiges. Dieser Handlungsstrang ist interessant und fügt sich harmonisch in die Gesamthandlung ein. Denn er drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund, sondern sorgt dafür, dass die Hauptcharaktere lebendig wirken. 

    Das Warten auf den zehnten Fall dieser Reihe hat sich definitiv gelohnt. Denn dieser Krimi fesselt von der ersten Seite an und sorgt mit überraschenden Wendungen dafür, dass man ihn kaum aus der Hand legen mag.

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss.mesmerized, 21.11.2021

    Als Buch bewertet

    Pia Sanders Ex-Mann bittet sie um einen Gefallen: seine Agentin hat seit Tagen schon nichts von einer Freundin gehört und ist besorgt. Als Pia in Bad Soden ankommt, wartet Maria Hauschild bereits auf sie und in der Tat wirkt das verlassene Haus seltsam. Doch dann finden sich Blutspuren und im Obergeschoss ein dementer alter Mann. Offenkundig ist die Sorge berechtigt. Schnell stößt die Spurensicherung auf weitere Indizien und alle Hinweise führen zu einem renommierten Frankfurter Verlag. Bei Winterscheid war die Vermisste nur wenige Wochen zuvor gefeuert worden und hat das mit einem waschechten Skandal zelebriert. Noch bevor Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein den geringsten Überblick haben, taucht die erste Leiche auf. Und weitere folgen in dem gar nicht so netten Intellektuellen-Milieu.

    In „In ewiger Freundschaft“ schickt Nele Neuhaus das Ermittlergespann Sander/von Bodenstein zum zehnten Mal auf Mordermittlung im Taunus. In gewohnter Manier handelt es sich dabei um einen komplexen Fall mit unzähligen Figuren, die alle auf undurchsichtige Weise miteinander verwoben sind und zudem zahlreiche Geheimnisse hüten. Auch das Privatleben der Figuren wird weiterentwickelt, dieses Mal gerät von Bodensteins familiäre Situation stärker in den Blick und fordert den Kommissar ebenfalls erheblich.

    Die Fans der Reihe dürften sich schnell wieder heimisch in dem Krimi fühlen. Die Figuren kommen einem nach so vielen Bänden wie gute alte Bekannte vor, die man nur etwas länger nicht gesehen hat, immerhin ist der letzte Band bereits vor zwei Jahren erschienen. Besonders amüsant wie die Autorin sich nebenbei selbst aufs Korn nimmt, indem sie den Rechtsmediziner und Ex-Mann von Sander, Henning Kirchhoff, zum Autor einer Taunus-Krimireihe mit zufälligerweise identischen Titeln ihrer Serie macht.

    Der Fall spielt in einem undurchsichtigen Verlagsmilieu und hat, wie sich schnell ergibt, Verbindungen zu einer mehr als 30 Jahre zurückliegenden Episode. Allein die Menge an Figuren zu überblicken – einige dabei schon längst verstorben – erfordert schon einige Aufmerksamkeit des Lesers. Nur langsam lichtet sich das Netz von Lügen und Verstrickungen, löst sich aber letztlich überzeugend und glaubhaft motiviert.

    Ein routiniert erzählter Krimi, der die Erwartungen an die Reihe voll bedient. Wer bereits Fan von Sander und von Bodenstein ist, wird auch mit diesem Fall einige spannende und unterhaltsame Lesestunden erleben. Auch wenn man den eigentlichen Kriminalfall ohne das Vorwissen aus den vorgehenden Romanen nachvollziehen kann, bleibt doch bei den zentralen Figuren meines Erachtens einiges an Seitenhieben auf der Strecke, wenn man ihre Vorgeschichte nicht kennt.

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Magnolia, 22.11.2021

    Als Buch bewertet

    Der 10. Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein ist ausgelesen, in dem nichts so ist, wie es scheint.

    Der Prolog führt zurück ins Jahr 1983 an die französische Atlantikküste zur Ilé de Noirmoutier, mitten hinein in eine Clique. Sie alle wollen ihr Leben mit allen Sinnen genießen – ein Paradies, ein Versprechen und wie in jedem Eldorado züngeln auch hier die Schlangen.

    35 Jahre später: Seit Tagen geht sie nicht ans Telefon – Heike Wersch, die kürzlich entlassene Lektorin des Winterscheid Verlages. Pia Sander steht mit Maria Hauschild, eine Freundin und Kollegin von Heike, vor deren verschlossenen Türen. Nachdem sie sich Zugang verschafft haben, finden sie einen alten, dementen Mann vor. Angekettet, verwirrt, kaum ansprechbar. Blutspuren im Haus deuten auf ein Verbrechen hin, die Spuren führen ins Verlagshaus, hat doch Heike einen prominenten Schriftsteller in Schaffenskrise ermuntert, sich einer Novelle zu bedienen, die ein anderer verfasst hat. Sie zu seinem Werk zu machen, ihr seine unverwechselbare Handschrift zu verpassen. Um ihn dann als Plagiator zu entlarven, der Meute zum Fraß vorzuwerfen.

    Wie mag das alles zusammenhängen, was wird ans Tageslicht kommen? Ich folge den Spuren, lerne sie alle kennen. Ihre Vorlieben, ihre Eigenheiten, ihre Geheimnisse. Hege für die einen Sympathien, während andere ihren miesen Charakter ganz unverblümt offenbaren. Geschickt zieht die Autorin ihre Leser ins Geschehen, erzeugt Spannung ab der ersten Seite. Alle vertrauten Figuren haben sich weiterentwickelt, sind in den vorangegangenen neun Büchern zu denen geworden, die sie jetzt sind, deren Vorleben in die Story mit einfließt. In diesem Band ist es eher Oliver, dessen zweite Ehe auf der Kippe steht, er in vielerlei Hinsicht schwerwiegende Entscheidungen treffen muss.

    Nele Neuhaus versteht es, falsche Fährten zu legen. „Folge den Spuren“ – ja, ich folge ihren Spuren, lasse mich verführen, glaube, auf dem jetzt richtigen Weg zu sein. Meine, den oder die Täter endlich gefunden zu haben, ihn oder sie dingfest machen zu können. Um dann doch wieder zu zweifeln, verwirrt umzudenken. Ihr Stil ist nie reißerisch, die Story logisch aufgebaut. Die Charaktere wirken authentisch, nie abgehoben, sind gutmütig oder kratzbürstig, bescheiden oder unersättlich und unerbittlich in ihrem Tun.

    „In ewiger Freundschaft“ ist wie zu Besuch kommen zu alten, sehr lieben Freunden, zu den mittlerweile so vertrauten Ermittlern des K 11. Und zu ihnen gesellen sich diejenigen, die In ewiger Freundschaft einander nahe sind – oder zumindest so tun als ob. Ein spannender 10. Fall, der mich bis zum Schluss gefangen nahm, den ich gerne weiterempfehle.

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  • 5 Sterne

    Detlef K., 26.11.2021

    Als Buch bewertet

    Der neueste Taunuskrimi von Nele Neuhaus erzählt die Geschichten ihrer Figuren weiter und bringt einen spannenden Kriminalfall mit.

    Dieses Mal geht es in die Verlags- und Schriftstellerszene, ein Metier, in welchem sich Nele Neuhaus auskennen sollte. Für viele Leser werden dies neue und interessante Informationen sein, über die sie sich bislang noch nie Gedanken gemacht haben.

    Heike Wersch, altgediente Verlagsmitarbeiterin, Lektorin und jahrelang verantwortlich für das literarische Programm ist vor wenigen Wochen gekündigt worden. Seid nicht ganz zwei Jahren hat der Verlag einen neuen Leiter, der den Verlag mehr auf Unterhaltung ausrichten und somit höhere Stückzahlen pro Buch verkaufen möchte.

    Heike Wersch versuchte von Anbeginn, dem neuen Chef Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Deshalb kündigte er ihr. Also begann sie, mit Schmutz um sich zu werfen. Sie klagte vor dem Arbeitsgericht und brachte Plagiatsvorwürfe gegen hochangesehene Schriftsteller. Sie hat sich keine Freunde mehr gemacht, falls sie überhaupt welche hatte.

    Dann ist sie plötzlich von einem auf den anderen Tag verschwunden. Pia Sander und Oliver von Bodenstein nehmen die Ermittlungen auf.

    Nele Neuhaus hat diesen Krimi mit sehr vielen interessanten Infos gespickt. Nicht nur aus der Verlagszene. Auch bei anderen Gelegenheiten und den Örtlichkeiten im Taunus hält sie nicht mit ihren Informationen hinter dem Berg.

    Besonders gut gelungen fand ich die Weiterentwicklung der Figuren. Sowohl Pia Sander hat eine Vorgeschichte mit einem Ex-Mann und zofft mit dem jetzigen Ehemann, seines Zeichens Direktor des Opel-Zoos. Aber auch bei Oliver von Bodenstein läuft es familiär nicht sehr gut, dafür ist das Verhältnis zu seiner Ex-Frau in besten Bahnen. Diese Familiengeschichten sind nicht minder spannend und sorgen für eine passende Atmosphäre. Als Leser taucht man in das Leben dieser Figuren ein und wird Teil deren Familien.

    Nicht so schön fand ich die langen Absätze, die sich teils über ein bis zwei Seiten erstrecken. Sie hemmen den Lesefluss und verringern das Lesetempo. Öfters mal die Enter-Taste hätte nicht geschadet.

    Allerdings ist letzteres kein Grund, diesen spannenden Kriminalroman nicht zu empfehlen. Deshalb also gerne einen dicken Daumen hoch und danke an Nele Neuhaus und dem Ullstein-Verlag für diese unterhaltsame und spannende Geschichte.

    © Detlef Knut, Düsseldorf 2021

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lissycat., 21.11.2021

    Als Buch bewertet

    Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Kollege Oliver von Bodenstein werden zu einem neuen Fall gerufen. Ausgerechnet Pia`s Exmann Prof. Dr. Henning Kirchhoff ist der Typgeber. Er verarbeitet einige seiner Fälle aus der Rechtsmedizin in Büchern, die mittlerweile sehr erfolgreich verlegt werden. Seine Agentin Maria Hauschild macht sich schreckliche Sorgen um eine Freundin und ehemalige Kollegin, die sich seit einigen Tagen nicht mehr meldet. Heike Wersch scheint wie vom Erdboden verschwunden zu sein. In der Wohnung werden einige Blutspuren gefunden und im Obergeschoss ihres Hauses ihr dementer Vater, der total verwirrt und dehydriert mit einer Fußfessel fixiert ist. Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln im Winterscheid-Verlag, der ehemaligen Arbeitsstelle von Frau Wersch, wo ihr nach 30 jähriger Zusammenarbeit gekündigt wurde. Hier kam es vor kurzem zu einem unglaublichen Skandal, der die Literaturwelt zum Beben brachte. Die Hoffnung, das Opfer noch lebend zu findet, wird schnell zunichte gemacht als die Leiche gefunden wird. Doch sie bleibt nicht das letzte Opfer und es scheint Eile geboten.



    Mittlerweile habe ich fast alle Bücher von Nele Neuhaus gelesen und sie kann mich immer wieder begeistern. Besonders das Ermittlerduo Sander - von Bodenstein sind ein Garant für spannende Lesestunden. Auch der 10. Fall konnte mich wieder vollends überzeugen. Die Figuren sind authentisch beschrieben, die Handlung ist sehr überzeugend und gut durchdacht umgesetzt. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und findet erst ganz am Ende ihren Höhepunkt. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Das Cover gehört zu einem typischen Nele Neuhaus Buch und sogar die Katze macht Sinn. Mir hat In ewiger Freundschaft wieder sehr gut gefallen und ich vergebe gerne 5 Sterne und kann eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Freunde dieses Genres aussprechen.

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  • 5 Sterne

    Sandra K., 28.11.2021

    Als Buch bewertet

    Gut gehütetes Geheimnis

    Nele Neuhaus steht seit zig Jahren für spannende und sehr gut geschriebene Krimis um Pia Sander und Oliver von Bodenstein, die auch schon sehr erfolgreich verfilmt wurden teilweise und die ich immer sehr gerne gelesen habe, weswegen ich auch schon total gespannt auf diesen Krimi war - und er hat mich nicht enttäuscht.

    Das Cover mit der in dem Tor sitzenden, schwarzen Katze (oder Kater...) und die dunkelblaue, düstere Farbe passen prima zur Geschichte und machen schon richtig Lust auf einen spannenden Krimi.

    Auch den Titel finde ich passend gewählt.

    Die Krimis von Nele Neuhaus sind immer wieder ein Lesegenuss – immer sehr spannend und Pia Sander und Oliver von Bodenstein sind einem mit den Jahren schon richtiggehend ans Herz gewachsen, muten bereits an wie alte Bekannte und man freut sich einfach immer, wieder mehr an ihrem Leben teilhaben zu können, zu erfahren wie es mit ihnen weitergeht.

    Eine Verlagsangestellte wird vermisst, in der Küche ein Blutbad und im Obergeschoss ihr dementer Vater... Ihr wurde gerade erst nach zig Jahren gekündigt und sie hat einen Autoren des Plagiats überführt. Hat er sich an ihr gerächt ?
    Dann wird die Frau tot aufgefunden und eine weitere Frau wird ermordet.
    Ein Geheimnis wird gelüftet. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint..

    Die 528 Seiten waren viel rascher ausgelesen, als Zeit dafür da gewesen wäre, doch ich konnte nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

    Wieder sehr spannend erzählt, vom Schreibstil her prima zu lesen, sehr flüssig und detailliert beobachtend, ein typischer, sehr guter Nele-Neuhaus-Krimi, der nicht nur Fans begeistern dürfte !

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    niggeldi, 21.11.2021

    Als Buch bewertet

    Endlich ein neuer Fall für das Taunus-Team!

    Im 10. Jubiläumsband müssen Pia und Bodenstein tief in der Vergangenheit graben, um ihren Fall zu lösen. Zunächst wird eine Frau nur vermisst, in deren Berufsleben einiges im Argen liegt. Kurze Zeit später findet man deren Leiche, übel zugerichtet. Als ein zweiter Mord geschieht, kommen die Ermittler langsam einigen gut behüteten Geheimnissen auf die Spur, die Leben zerstören könnten.

    Das Cover gefällt mir, es hat hohen Wiedererkennungswert und passt zur Geschichte - auch die Katze spielt eine kleine Schlüsselrolle darin.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und man ist sofort wieder mittendrin, als wäre seit dem letzten Fall gar keine Zeit vergangen. Es ist schön, wieder mit den bekannten Protagonisten mitzufiebern und zu ermitteln. Der Prolog macht neugierig, wer die genannten Personen sind, wie sie zueinander stehen und wie sie mit den heutigen Morden in Verbindung stehen. Auch hier ist die Geschichte wieder aus mehreren Perspektiven geschrieben, was der Spannung keinerlei Abbruch tut. Der Leser taucht nicht nur tief in die Verlagswelt ein, sondern wird auch zeitweise ins schöne Frankreich entführt. Bei den Andeutungen zu den Büchern "Eine unbeliebte Frau" und "Mordsfreunde" sowie zum Schauspieler Tim Bergmann musste ich schmunzeln. Privat geht es dieses Mal bei Bodenstein drunter und drüber, ihn kann man nur bemitleiden und an seiner Stelle hätte ich schon viel früher die Reißleine gezogen.

    Das Buch hat mich auf jeden Fall gut unterhalten und ich freue mich auf weitere neue Fälle mit dem Team. 5 Sterne

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AnnaMagareta, 20.11.2021

    Als Buch bewertet

    Geheimnisse der Vergangenheit

    „In ewiger Freundschaft“ ist der zehnte Bodenstein-Kirchhoff-Krimi aus dem Taunus von der Autorin Nele Neuhaus.

    Die Literaturagentin Maria Hauschild kann ihre Freundin Heike Wersch – Programmleiterin des Winterscheid-Verlags - nicht erreichen und macht sich Sorgen. Im Haus der Vermissten gibt es Blutspuren und es ist lediglich der verwirrte und demente Vater anzutreffen. Nachdem die Frau tot aufgefunden wird und es wenig später einen weiteren Toten - ebenfalls ein Mitarbeiter des Winterscheid-Verlags - gibt, stoßen Pia und Oliver auf ein gemeinsames Geheimnis der Ermordeten. Die beiden nehmen die Ermittlungen auf und befinden sich schon bald weit in der Vergangenheit….

    Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt spannend, flüssig und mitreißend. Zu Beginn findet man ein Personenregister, das bei der Vielzahl der Charaktere insbesondere für Neueinsteiger in die Bodenstein-Kirchhoff-Krimi-Reihe hilfreich sein dürfte.

    Die Handlung ist ein wenig verschachtelt und es gibt immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit. Genau das macht den Fall interessant, abwechslungsreich und spannend. Pia und Oliver arbeiten wie gewohnt gut zusammen und es fließen auch wieder persönlichen Probleme der Ermittler mit ein, die sie sympathisch und menschlich wirken lassen.

    Mir haben in diesem Band die Einblicke in das Verlagswesen besonders gut gefallen.

    Das Buch bietet bis zum Ende durchgehend einen spannenden Plott mit interessanten Charakteren und gut eingebunden Nebensträngen, die die gesamte Handlung perfekt abrunden.

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  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta C., 18.11.2021

    Als eBook bewertet

    verzwickter Fall der im Velagswesen spielt

    Klappentext:

    Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...

    Meinung:

    Mir gefällt vor allem der Schreibstil von Nele Neuhaus, ihre Romane lassen sich flüssig und leicht lesen.
    Der Spannungsbogen reißt nicht ab.
    Ihre Protagonisten sind klar beschrieben, sie sind aus dem Leben, sie sind normal, sie könnten Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen oder Bekannte sein.
    Das Buch ist so spannend.
    Von Bodenstein und Kirchhoff machen wieder einmal einen tollen Job.
    Sowohl die Haupthandlung als auch die Nebenhandlungen wecken stetig das Interesse weiterzulesen.
    Auch dieser Band hat mich wieder überzeugt es ist einer der der Besten aus der Reihe

    Fazit:

    Die Geschichte ist interessant und leicht zu lesen.
    Als ein Fan von dieser Reihe empfehle ich das Buch gerne weiter.

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwurm78, 20.11.2021

    Als Buch bewertet

    Ein neuer Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein. Die ehemaliger Programmleiterin eines Verlages, Heike Wersch, wird vermisst und wenig später auch tot aufgefunden. Einer der Verdächtigen stirbt ebenfalls einige Tage später. Die Frage nach dem Täter und Motiv führt das Ermittlerteam in ein sehr altes Geheimnis um eine alte Freundesclique.

    Endlich, der 10. Fall um Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Und wie erhofft wurde ich auch bei diesem Krimi nicht von Nele Neuhaus enttäuscht. Wie gewohnt, war es aber der ersten Seite spannend. Die Spannung hat auch während des ganzen Buches bis zum Schluss gehalten. Die Story, um die es hier geht, ist wieder sehr gut durchdacht und umgesetzt. Für den Fall selbst muss man die Vorgängerbücher nicht gelesen haben, aber für die privaten Seiten des Ermittlerduos ist es schon sehr von Vorteil. Was ich ganz witzig fand war eine Stelle, in welcher jemand von Bodenstein mit dem Schauspieler Tim Bergmann vergleicht. Diesen habe ich auch beim Lesen immer vor Augen, da ich die bisherigen Verfilmungen gesehen habe.
    Auch das Cover finde ich wieder schon gestaltet und passt auch zum Inhalt.
    Fazit: Klare Leseempfehlung, ich freue mich schon auf einen nächsten Fall.

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 19.11.2021

    Als Buch bewertet

    Klapptext: Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert.
    Fazit: Es ist das zehnte Buch der Taunuskrimi. Dieser Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein vom K11 stellt eine besondere Herausforderung dar. Alles beginnt im Jahre 1983. Kurz darauf gibt es eine gewaltigen Sprung ins Jahr 2018. Heike aus der früheren Clique wird tot aufgefunden. Hatte sie private Probleme, oder solche im Job. Die beiden beginnen mit den Ermittlungen. Der Leser erhält einen guten Einblick ins Verlagswesen. Die beiden Ermittler finden einiges heraus, welches zu Sorgen Anlass gibt. Die Tote war Programmleiterin in einem Verlag. Ihr wurde die Stelle nach dreissig Jahren gekündigt. Als sie einen Autor daraufhin wegen Plagiat ans Messer liefert ergibt sich ein Motiv. Es passiert ein weiterer Mord. Die Ermittler kommen einem Geheimnis auf die Spur. Die beiden Toten haben das gewusst. In den Geschichten stehen immer die Menschen im Vordergrund. Das Lesen hat mir erneut etliche unterhaltsame Stunden beschert. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • 5 Sterne

    Martina W., 24.11.2021

    Als eBook bewertet

    Sooo lange hat es gedauert, bis der neue Band erschienen ist, und ich habe mich so gefreut, endlich wieder etwas von Oliver von Bodenstein, Pia Sander, dem Team und den Familien zu lesen – und ich bin nicht enttäuscht worden.
    Der Fall ist spannend und komplex, da hat das Mitraten richtig Spaß gemacht. Schon früh dachte ich, daß ich auf der richtigen Fährte wäre, aber dann doch nicht, oder doch? Klasse!
    Auch die Einblicke in das Privatleben der Ermittler haben mir (wieder) richtig gut gefallen, aber besonders mochte ich die Verstrickung von „Realität“ und Fiktion: Die Bücher des Rechtsmediziners heißen so wie die ersten beiden Bände von Nele Neuhaus, und es gibt eine Menge Reminiszenzen an die vergangenen Kriminalfälle des Teams. Überhaupt hat mir natürlich die Atmosphäre des Literaturbetriebes große Freude gemacht und für mich persönlich die Qualität des Buches noch einmal aufgewertet.
    Insgesamt also spannend und ein großes Vergnügen!
    Hoffentlich dauert es nicht wieder so lange bis zur Fortsetzung!

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  • 5 Sterne

    Hornita, 26.11.2021

    Als Buch bewertet

    Komplexer Krimi;
    Mein erstes Buch von Nele Neuhaus hat mich vollkommen überzeugt. Es war ein langes Lesevergnügen durch einen komplizierten, ausgefeilten Fall. Den Titel fand ich für einen Krimi sehr ungewöhnlich, aber er erklärt sich im Laufe des Buches selbst. Die verschiedenen Geheimnisse der Verlegerfamilie und deren Freundeskreis werden sehr gut erzählt und langsam offenbart. Die Personen sind glaubhaft beschrieben, die Ermittlungsschritte nachvollziehbar und die Fallentwicklung mit vielen Wendungen und diversen Ermittlungssträngen sehr komplex. Die Ermittlungsergebnisse sind weder zu simpel noch zu abwegig - für mich plausibel und gut entwickelt. Die Sprache ist abwechslungsreich und flüssig und es hat mich beim Lesen nichts irritiert oder sonst irgendwie gestört – also einwandfrei. Ich bin froh, auf dieses Buch gestoßen zu sein, da ich jetzt noch das Vergnügen der neun Vorgängerbücher vor mir habe!

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