Unsere Buchtipps des Monats

Besondere Bücher ausgewählt von der Weltbild Buchredaktion


Yvonne Tiedt, Weltbild-Buchredaktion:

"Ein Roman, der ein Wechselbad der Gefühle auslöst: Da ist die erschütternde Realität im Köln der 1930er- und 1940er-Jahre ̶ aber auch eine große Liebe, die die Jahrzehnte überdauert. Die beiden Protagonistinnen, Maria und ihrer Enkelin Sabine, verbindet weit mehr als das dramatische Familiengeheimnis. Beide werden sie auf ihre Art zu Beschützerinnen: Maria versucht in den 1940er-Jahren, einen jüdischen Nachbarsjungen zu retten, Sabine kümmert sich um einen schwer misshandelten Jungen, der ihr ans Herz wächst. Annette Wieners erzählt mitreißend die bewegende Geschichte zweier außergewöhnlicher und starker Frauen.."

Annette Wieners - Das Mädchen aus der Severinstraße
Ein Roman über eine große Liebe und ein lebendiges Stück deutsche Zeitgeschichte

Als Sabine Schubert nach dem Tod des Großvaters ihrer Großmutter Maria hilft, das Haus aufzuräumen, kommen unter dem großen, schweren Teppich im Wohnzimmer alte Geldscheine zum Vorschein. Im Keller finden die Frauen Gold und begreifen, dass der Großvater vor langer Zeit ein Vermögen versteckt haben muss. Nur warum? Maria beschleicht eine Ahnung und sie gerät völlig außer sich. Sabine wird klar, dass in der Familiengeschichte erschreckende Lücken aufklaffen. Hat der Großvater in der angesehenen Kölner Metallgussfirma wirklich nur Spielzeug hergestellt? Auch die Großmutter scheint aus ihrer Zeit als berühmtes Fotomodell Einiges zu verschweigen. Damals, Ende der 1930er-Jahre, hieß sie Mary Mer und lernte den jüdischen Fotografen Noah kennen, den sie bis zum heutigen Tag nicht vergessen hat ...

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Bild Artikel 4
Bild Artikel 13

Yvonne Tiedt, Weltbild-Buchredaktion:

"Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Wer es noch nicht gelesen hat, kann es nun als Taschenbuch kaufen und sich von den wunderbaren, skurrilen Menschen in einem kleinen Dorf im Westerwald verzaubern lassen. Sie alle halten wie Pech und Schwefel zusammen. Im Mittelpunkt steht Luise, die den tragischen Verlust eines geliebten Menschen, aber auch die große Liebe erlebt. Leider werden Frederik und sie getrennt, als sie sich gerade verliebt haben. Großmutter Selma und der alte Optiker des Ortes müssen dem Glück der beiden immer wieder nachhelfen … Ein Buch, das zu Herzen geht und glücklich macht."

Mariana Leky - Was man von hier aus sehen kann

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

'Was man von hier aus sehen kann' ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter besonderen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan ...

Wie Innigkeit gelingen kann zwischen den Menschen - gegen viele Widerstände und Unwägbarkeiten -, zeigt dieses ebenso kluge wie zartfühlende Buch, das zum großen Überraschungserfolg wurde. Mit 'Was man von hier aus sehen kann' beweist Mariana Leky, dass sie zu den kraftvollsten und unverwechselbaren Stimmen der deutschen Literatur gehört.

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Stephanie Braun, Weltbild-Buchredaktion:

""Wenn die Tür halb offen steht, ein Flüstern zu dir rüberweht“ - da läuft es mir kalt den Rücken hinunter, obwohl ich normalerweise beim Lesen auch von grausamen und blutigen Thrillern einen guten Abstand habe. Man kann die Verzweiflung und Angst von Tom sehr gut nachvollziehen, wenn sein Sohn Jake nachts allein zur Haustür geht, von einem knochigen Finger durch den Briefschlitz und einem Wispern gelockt wird. Und dies ist nicht der einzige schaurige Moment in der Handlung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wer nach 20 Jahren in die Fußstapfen des Kinderflüsterers tritt und hinter dem erneuten Verschwinden der Kinder steckt. Klare Leseempfehlung für Alex North … nur vielleicht nicht nachts wenn Sie allein daheim sind!"

Alex North - Der Kinderflüsterer Sein Flüstern hinterlässt eine tödliche Spur ...

Nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Frau will Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake neu anfangen. Ein neuer Start, ein neues Haus, eine neue Stadt - Featherbank. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren wurden in Featherbank fünf Kinder entführt und getötet. Der Mörder wurde unter dem Namen "Kinderflüsterer" bekannt und schließlich gefasst. Die alten Geschichten interessieren Tom und Jake nicht. Als jedoch ein kleiner Junge verschwindet, machen Gerüchte die Runde, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt habe. Und Jake beginnt, sich merkwürdig zu benehmen. Er sagt, er höre ein Flüstern an seinem Fenster ...

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Ulrike Fontaine, Weltbild-Buchredaktion:

"Bei Familienfeiern kommen oft lange verschwiegene Geheimnisse ans Licht. So geht es auch den Schwestern Johanna, Heike und Britta, die zum 80. Geburtstag ihres Vaters in die niederrheinische Provinz zurückkehren. Die vierte Schwester, Hermine, ist vor 20 Jahren gestorben, aber ihr Tod und noch mehr ihre Herkunft bestimmen bis heute das Leben der Schwestern und ihrer Eltern. Spannend und berührend erzählt Christiane Wünsche davon, was Heimat und Familie ausmacht. Und wie die Katastrophe des 2. Weltkriegs auch das Leben von Menschen beeinflusst, die lange danach geboren wurden."

Christiane Wünsche - Aber Töchter sind wir für immer
"Das alte Haus mit seinem großen Garten lag an der Bahnlinie wie eine grüne Insel zwischen den kahlen Äckern und Feldern. Hier war ich groß geworden; ich kannte jeden Winkel und Strauch. Ich liebte es, hier zu sein. Zu Hause. Aber dennoch ... dieses Mal war es anders."

Dieser Roman lässt uns die Bande spüren, die uns alle mit unseren Familien und unserem Zuhause verbinden. Schon lange haben sich die drei Schwestern Johanna, Heike und Britta nicht mehr gesehen. Zu verschieden sind sie, zu weit entfernt voneinander leben sie, zu groß ist das Unbehagen, irgendwie. Jetzt treffen sie sich wieder in ihrem Elternhaus am Bahndamm, inmitten der weiten Felder am Niederrhein. Hier, in diesem Haus, fing alles an: Das mit ihren Eltern Christa und Hans, verbunden durch die Wirren des Krieges. Das Leben der Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und das mit Hermine. In diesem Haus geschah so vieles und wurde so vieles verschwiegen. Bis zu diesem einen Tag.

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Janina Kliche, Weltbild-Buchredaktion:

"Mein erster spanischer Thriller! Aber bei dem Pitch konnte ich nicht anders. Tote Paare an historischen Orten und ein Serienkiller, der die Stadt Vitoria seit Jahrzehnten in Atem hält. Nach den ersten 100 Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Der Thriller hat alles, was ich auch bei meinen geliebten Skandinaviern finde: superspannend konstruierte, doch eher blutige, Morde, ein Kommissar mit nicht ganz weißer Weste und eine Atmosphäre, die einen so ins Buch zieht, dass man meint in Vitoria zu sitzen. Die spanischen Namen und Orte haben mich Anfang verwirrt, aber davon dürfen sie sich nicht abschrecken lassen. Denn als sich auch noch der vor zwanzig Jahren verurteilte Mörder anbietet, dem Kommissar bei der Aufklärung der Fälle zu helfen, bekommen die vergangenen und heutigen Morde eine ganz andere Bedeutung. Und bis ganz zum Schluss ist wirklich unklar wer der wahre Täter ist. Achtung: Nach der Lektüre dieses Thrillers sehen sie Bienen mit anderen Augen!"

Eva Garcia Saenz - Die Stille des Todes
Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht.

Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken. Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt?

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Janina Kliche, Weltbild-Buchredaktion:

„Ein Löwenzahnkind, das es allen Widrigkeiten zum Trotz zu etwas gebracht hat.“ Genau das ist Charlie Lager, Stockholms beste Ermittlerin. Als ein junges Mädchen in ihrer alten Heimatstadt Gullspång verschwindet, muss sie zum ersten Mal dorthin zurück. Dabei kommen alte Erinnerungen wieder hoch, die sie bisher lieber verdrängt hat. Aber dass der Fall viel mit ihrer eigenen Familie zu tun hat, damit hat sie nicht gerechnet. Eine tolle neue Autorin, die selbst in Gullspång aufgewachsen ist und daher weiß, wovon sie schreibt. Auf jeden Fall ein Must-Read im Juni!."

Lina Bengtsdotter - Löwenzahnkind
Sie ist Stockholms beste Ermittlerin - doch sie hat Leichen im Keller ...

Gullspång, eine Kleinstadt in Westschweden. Als in einer heißen Sommernacht die siebzehnjährige Annabelle spurlos verschwindet, ist schnell klar, dass Verstärkung angefordert werden muss. Mit Charlie Lager schickt die Stockholmer Polizei ihre fähigste Ermittlerin - doch was die Kollegen nicht wissen dürfen: Die brillante Kommissarin ist selbst in Gullspång aufgewachsen. Je tiefer Charlie nach der Wahrheit hinter Annabelles Verschwinden gräbt, desto mehr droht das Netz aus Lügen zu reißen, das sie um ihre eigene, dunkle Vergangenheit gesponnen hat. Doch die Zeit drängt - sie muss Annabelle finden, bevor es für sie beide zu spät ist ... …

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Ulrike Fontaine, Weltbild-Buchredaktion:

"Gleich zwei meiner Lieblingsthemen kommen in diesem Roman zusammen: Dramatische Frauenschicksale aus der Nachkriegszeit und das harte Leben in der faszinierenden Natur nördlicher Länder. Ich bewundere den Mut und den Abenteuergeist der Schwestern Helga und Margarethe, die 1949 ohne Sprachkenntnisse aus Deutschland in den rauen Norden Islands reisen, um ein neues Leben zu beginnen. Doch dann passiert etwas, was das Band zwischen den Schwestern auf immer zu zerreißen droht."

Karin Baldvinsson - Das Versprechen der Islandschwestern

Die raue und unwiderstehliche Natur Islands und zwei Frauen auf der Suche nach dem Glück

2017: Pia macht sich mit ihrer Großmutter auf die Reise nach Island zum 90sten Geburtstag von Omas Schwester. Seit Jahrzehnten haben die Schwestern nicht miteinander gesprochen. Zwischen ihnen steht ein unausgesprochenes Geheimnis ...

1949: Die Schwestern Margarete und Helga machen sich aus dem kriegszerstörten Deutschland auf den Weg nach Island, um dort ein Jahr lang auf einem Bauernhof zu arbeiten. Sie wollen sich auf der rauen, ursprünglichen Insel ein neues Leben aufbauen. Während Margarete sich in den Isländer Théo verliebt, zehrt das Heimweh an Helga. Ist das Glück der einen Schwester das Unglück der anderen?

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Bild Artikel 6

Stephanie Braun, Weltbild-Buchredaktion:

"„Die Tote am Strand“ ist der erste Fall für ein neues deutsch-dänisches Ermittlerteam. Der Mord an einer jungen Frau bringt den dänischen Ermittler Rasmus Nyborg mit der deutschen Kommissarin Vibeke Boisen zusammen. Die Frau verschwand vor 12 Jahren als Siebzehnjährige und wurde als Opfer eines Serienkillers eingestuft, der den Mord an ihr auch gestanden hat. Nun stellt sich heraus, dass die junge Frau unter falschem Namen in Norddeutschland untergetaucht war. Der Schlüssel zu ihrem Tod muss also in der Vergangenheit liegen. Das kühle Nordsee-Setting und der Mordfall mit vielen Verdächtigen erzeugen eine gute Spannung, die Anette Hinrichs bis zum Ende aufrechterhalten kann. Beide Ermittler haben keine leichte Vergangenheit und raufen sich trotz ihrer Unterschiede gut zusammen. Für mich ein gelungener Serienauftakt, der Lust auf einen zweiten Band macht."

Anette Hinrichs - Nordlicht. Die Tote am Strand
Zwei Länder, zwei Ermittler, ein mysteriöser Mord. Der erste Fall für das deutsch-dänische Ermittlerteam Boisen & Nyborg

Im beschaulichen Küstenort Kollund an der deutsch-dänischen Grenze wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Erschossen am Strand. Die Tote wird als Liva Jørgensen identifiziert, die zwölf Jahre zuvor spurlos verschwand. Jetzt stellt sich heraus, dass Liva jahrelang unter falschem Namen in Deutschland gelebt hat. Was ist damals wirklich geschehen? Vibeke Boisen, gerade frisch als Leiterin der Flensburger Mordkommission angetreten, und ihr Kollege Rasmus Nyborg von der dänischen Polizei rollen den alten Fall wieder auf und stechen damit in ein gefährliches Wespennest ...

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Yvonne Tiedt, Weltbild-Buchredaktion:

"Wer wünscht sich nicht auch ein Cottage am See? Adie Lou hat das Glück, eines zu erben: wunderschön, romantisch ̶ und leider in völlig desolatem Zustand. Aber nicht nur das Cottage ist marode: Adie Lous Ehe ist gescheitert, finanziell sieht es bei ihr auch nicht gerade rosig aus und sie fühlt sich ziemlich allein. Das ändert sich, als sie Sunny aufnimmt, einen herzzerreißend lieben, schwer misshandelten Labrador. Und als sie Scooter wiedertrifft, einen Freund aus Jugendtagen, der ihr Leben durcheinanderwirbelt.

Viola Shipman hat schon einige Bestseller veröffentlicht. Ihr neuer Roman gefällt mir bisher am besten. Adie Lou ist eine sympathisch „normale“ Frau mit echten Problemen und ganz viel Herz. Außerdem macht dieser Roman richtig Lust auf Urlaub. Oder einfach auf ein Wochenende am See …"

Viola Shipman - Ein Cottage für deinen Sommer
Ein wunderbar herzerwärmender Roman über einen neuen Anfang, zweite Chancen und über den Mut, den es braucht, das Leben zu leben, das man sich erträumt hat.

Adie Lou verbrachte die Sommerferien als Kind im Cottage ihrer Eltern am Michigansee. Damals waren Schwimmreifen und Angeln genug für das Glück endlos scheinender Tage am Wasser. Auf der Suche nach diesem Gefühl gibt sie nach ihrer Scheidung ihre Stelle in Chicago auf und zieht an den See. Wird es ihr gelingen, das Ferienhaus ihrer Familie in ein stylisches und gemütliches Inn umzubauen? Und wer wird ihr helfen, ihren Traum zu verwirklichen?

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Yvonne Tiedt, Weltbild-Buchredaktion:

Eines der Bücher, die ich nicht aus der Hand legen konnte! Die letzten Seiten habe ich mitten in der Nacht gelesen. Der Handlungsstrang, der in den 1950er-Jahren in England spielt, erzählt von den unfassbaren Leiden der jungen Ivy in einem Heim für ledige Mütter. Das Unrecht und die Demütigungen, die sie erfährt, sind ebenso erschütternd wie empörend. In der Gegenwart ist es die Journalistin Sam, die die Geschehnisse von damals aufdeckt, eine patente alleinerziehende Mutter, die mir ausgesprochen sympathisch war. Sam wird mit rätselhaften und grausamen Ereignissen konfrontiert, die sie mehr und mehr auf die Spur des Geheimnisses bringen, das ihre eigene Geschichte mit Ivys Schicksal verbindet. Das ist alles unglaublich spannend erzählt, sodass man die Auflösung irgendwann regelrecht herbeisehnt …“

Emily Gunnis - Das Haus der Verlassenen

Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort - ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen ...

Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Großeltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert - aber wie ist er in den Besitz von Sams Großvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stößt sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte.

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Janina Kliche, Weltbild-Buchredaktion:

Jeder kennt sie: Die Bilderbuch-Paare aus den Klatsch- und Tratschblättern dieser Welt. Und insgeheim sind wir alle ein wenig neidisch auf den Luxus und das sorgenfreie Leben dieser Paare. Aber natürlich ist nicht immer alles wie es scheint. So geht es auch Faye und Jack. Beim Vorzeigepaar Stockholms ist nämlich im Inneren gar nichts perfekt. Als Faye ihren Mann schließlich beim Fremdgehen erwischt, setzt er sie vor die Tür. Sie startet einen Neuanfang an dessen Ende nur ein Ziel steht: Rache an Jack. Dass darunter die Tochter leiden wird, hat sie leider nicht einkalkuliert.

„Golden Cage“ ist ein spannender Psychothriller der Bestsellerautorin Camilla Läckberg, der unter die Haut geht und viele Frauen ansprechen wird. Denn Faye macht auch Mut: sie baut sich nach ihrem Schicksalsschlag ein neues, eigenständiges Leben auf und zeigt so, wie stark Frauen aus einer Krise hervorgehen können. PS: Fjällbacka spielt natürlich auch ein diesem Thriller eine kleine Rolle.

Camilla Läckberg - Golden Cage

Der erste Psychothriller von Bestsellerautorin Camilla Läckberg: "Golden Cage": raffiniert, abgründig, brillant geschrieben.

Faye und Jack sind das absolute Traumpaar. Sie haben das erfolgreichste Unternehmen Stockholms aufgebaut, wohnen in einem luxuriösen Apartment und sind umgeben von den Reichen und Schönen. Die gemeinsame Tochter Julienne ist die Krönung ihres Glücks.

Doch der Schein trügt. Fayes Leben dreht sich nur noch um den verzweifelten Versuch, Jack zu gefallen. Seine Verachtung ist in jeder seiner Gesten spürbar. Was verbirgt ihr einst liebevoller Mann vor ihr? Als Jack und Julienne von einem Bootstrip nicht zurückkehren und die Polizei eine Blutlache im Apartment entdeckt, fällt der Verdacht schnell auf Jack. Hat er seine eigene Tochter ermordet? Nichts in Fayes Leben ist mehr so, wie sie es kannte ...

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